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1.1.2024
(modifiziert)
Ernst Kaiser, Oberföhring zu „Städtische Galerie im Lenbachhaus (Museum)”, DE-80333 München
Ernst Kaiser, Blick von Oberföhring auf München, 1839
Spitzweg zu „Städtische Galerie im Lenbachhaus (Museum)”, DE-80333 München
Franz Marc, Rehe zu „Städtische Galerie im Lenbachhaus (Museum)”, DE-80333 München

Museum

Städtische Galerie im Lenbachhaus

Luisenstraße 33
DE-80333 München
Ganzjährig:
Di-Mi, Sa-So+Ft 10-18 Uhr
Do-Fr 10-20 Uhr

In der 1929 eröffneten Städtischen Galerie im Lenbachhaus wurden bis in die 1950er Jahre hauptsächlich Münchner Malerei des 19. und deutsche Kunst des frühen 20. Jahrhunderts gesammelt und gezeigt. Dieser ursprüngliche Schwerpunkt bildet den historischen Kern der Sammlung.

Franz von Lenbach (1836-1904) prägte im späten 19. Jahrhundert den Mythos von München als Kunststadt entscheidend mit. Er galt als der wichtigste deutsche Bildnismaler seiner Zeit. Dem nach außen hin vorgetragenen Anspruch der Lenbachschen Villa antwortete im Innern eine gleichermaßen prächtige Ausstattung.

Das Lenbachhaus besitzt die weltweit größte Sammlung zur Kunst des "Blauen Reiter", einer der bedeutendsten Künstlergruppen der Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Diesen Umstand verdankt das Museum in erster Linie der großzügigen Stiftung von Gabriele Münter, der Malerin und Lebensgefährtin von Wassily Kandinsky bis 1914.

Die Kunst nach dem Ersten Weltkrieg ist im Lenbachhaus vor allem durch eine Auswahl bedeutender Werke der Neuen Sachlichkeit vertreten.

POI

Bis 13.10.2024, im Haus

Orhan Pamuk. Der Trost der Dinge

Eine Auswahl seiner Gemälde, Zeichnungen, Skizzen­bücher und Notiz­bücher sowie Foto­grafien gewährt einen sehr persön­lichen Einblick in sein viel­schichtiges Œuvre.

Dependance, München

Kunst­bau

Beitrag, 1.10.2021

Blaues Land und Blauer Reiter

Die Landschaftsmaler um Kandinsky, Marc, Macke, Münter und Campendonk fanden ihre Inspirationen in den oberbayerischen Orten Murnau, Kochel am See und Penzberg.

Stichwort

Carl Spitzweg

Museum, München

Glypto­thek

Grie­chi­sche und römi­sche Skulp­turen vom 6. Jh.v.Chr. bis zum 4. Jh.n.Chr.

Bis 4.8.2024, München

Operation Finale

Nach dem Krieg gelang dem Nazi­verbrecher Adolf Eich­mann die Flucht nach Argen­tinien, wo er fünfzehn Jahre unter­tauchen konnte. Am 11. Mai 1960 ergriffen ihn Agenten des Mossad in einem Vorort von Buenos Aires.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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