Museum

Tier- und Naturkundemuseum

Bruckmühl: Lebenswerk von Adolf Peschke, der seine umfangreiche Sammlung von Vogel- und Tierpräparaten dem Markt Bruckmühl übertragen hat. Schmetterlingssammlung mit europäischen Tag- und Nachtfalter sowie Insekten.

Mitten im Ort, zwischen Mangfall und Werkskanal, steht das Tierkunde-Museum. Es ruht hochwassergeschützt auf starken Eichenstämmen und fügt sich in seiner Holzbauweise gut in die Auenlandschaft ein.

Das Museum ist eine Stiftung des Inhabers der Firma Salus-Haus, Otto Greither, an den Markt Bruckmühl und beherbergt auf 100 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Sammlung von Adolf Peschke (Fotograf und Vogelkundler). Er hat dem Markt Bruckmühl im Jahr 1997 etwa 500 Exponate als Schenkung überlassen, die fast alle in Bayern beheimateten Tiere umfasst.

Der Besuch des Tierkunde-Museums stimmt auf den angrenzenden Auwald ein und gibt ein anschauliches Bild über den Vogel- und Tierbestand eines Auwaldes. Schaukästen, Bild- und Texttafeln sowie Videofilme vervollständigen die Informationen.

Das Naturkunde-Museum wurde erst im Jahre 2006 eingerichtet und zeigt die Sammlung des Diplombiologen Horst Gleiss, der aus aller Welt kostbare Schätze zusammengetragen hat. Auch eine Schmetterlings- und eine Käfersammlung, beide eine Stiftung von Herrn Renner, sind hier untergebracht. In einer besonderen Ecke ist ein Diarama dem Wald und seinen Tieren gewidmet.

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