Ausstellung 14.10.26 bis 28.02.27
1876 wurde die Nationalgalerie als Haus für zeitgenössische Kunst eröffnet. Heute ist sie unter dem Namen „Alte Nationalgalerie” das Stammhaus der Nationalgalerie und das Museum für die Kunst des langen 19. Jahrhunderts. Alle inzwischen sechs Häuser der Nationalgalerie eint eine gemeinsame Sammlung von der Alten Nationalgalerie über die Neue Nationalgalerie bis hin zur Nationalgalerie der Gegenwart – Hamburger Bahnhof.
Im Jubiläumsjahr bietet die Alte Nationalgalerie auf allen drei Etagen punktuelle Begegnungen von Werken des 20. und 21. Jahrhunderts mit der Kunst des 19. Jahrhunderts und lädt zum assoziativen Schauen ein.
Ausstellungsort
Eine der bedeutendsten Museumsarchitekturen des 19. Jahrhunderts: Erscheinungsbild eines antiken Tempels, der auf einem hohen Sockel steht. Europäische und deutsche Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts, französische Impressionisten, Romantik.
Bis 15.11.2026, im Haus
Die Zurückweisung ihres Gemäldes „Mors Imperator” durch die Berliner Akademie der Künste machte Hermione von Preuschen schlagartig bekannt.
Bis 27.9.2026, im Haus
Die Alte Nationalgalerie würdigt im Jahr 2026 mit Paul Cassirer einen der wichtigsten Kunsthändler seiner Zeit.
Museum, Berlin
Einer der bedeutendsten Museumsbauten des 19. Jahrhunderts, Hauptwerk des Architekten Friedrich August Stüler, errichtet zwischen 1843 und 1855 und nach Kriegszerstörung 70 Jahre lang geschlossen. Räumlich und inhaltlich aufeinander bezogene Exponate aus drei Sammlungen.
Museum, Berlin
Dreiflügelanlage, errichtet 1910 bis 1930 von Ludwig Hoffmann nach Entwürfen von Alfred Messel. Pergamonaltar, Markttor von Milet, Ischtar-Tor und und Mschatta-Fassade.