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14.7.2026
Anna Dorothea Therbusch zu „Über Zeiten”, DE-10178 Berlin
Anna Dorothea Therbusch (1721-1782), Selbstbildnis
© Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

Ausstellung 14.10.26 bis 28.02.27

Über Zeiten

Begegnungen des 19. Jh. mit Werken des 20. und 21. Jh.

Alte Nationalgalerie

Bodestraße
DE-10178 Berlin
030-2090-5801
14. Aug bis 27. Sept:
Di-So 9-30-19 Uhr
Ab 28.9.26 (ganzjährig):
Di-So 10-18 Uhr

1876 wurde die Nationalgalerie als Haus für zeitgenössische Kunst eröffnet. Heute ist sie unter dem Namen „Alte Nationalgalerie” das Stammhaus der Nationalgalerie und das Museum für die Kunst des langen 19. Jahrhunderts. Alle inzwischen sechs Häuser der Nationalgalerie eint eine gemeinsame Sammlung von der Alten Nationalgalerie über die Neue Nationalgalerie bis hin zur Nationalgalerie der Gegenwart – Hamburger Bahnhof.

Im Jubiläumsjahr bietet die Alte Nationalgalerie auf allen drei Etagen punktuelle Begegnungen von Werken des 20. und 21. Jahrhunderts mit der Kunst des 19. Jahrhunderts und lädt zum assoziativen Schauen ein.

POI

Ausstellungsort

Alte National­galerie

Eine der be­deu­tend­sten Mu­seums­archi­tek­turen des 19. Jahr­hun­derts: Er­schei­nungs­bild eines anti­ken Tem­pels, der auf einem hohen Sockel steht. Euro­päi­sche und deut­sche Ge­mäl­de und Skulp­turen des 19. Jahr­hun­derts, fran­zö­si­sche Im­pres­sio­ni­sten, Ro­man­tik.

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Die Zurück­weisung ihres Gemäldes „Mors Impe­rator” durch die Berliner Akademie der Künste machte Hermione von Preuschen schlag­artig bekannt.

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Neues Museum

Einer der be­deu­tend­sten Museums­bauten des 19. Jahr­hunderts, Haupt­werk des Archi­tekten Friedrich August Stüler, errichtet zwischen 1843 und 1855 und nach Kriegs­zer­störung 70 Jahre lang ge­schlossen. Räumlich und inhaltlich aufeinander bezogene Exponate aus drei Sammlungen.

Museum, Berlin

Pergamon­museum

Dreiflügelanlage, errichtet 1910 bis 1930 von Ludwig Hoffmann nach Entwürfen von Alfred Messel. Pergamonaltar, Markttor von Milet, Ischtar-Tor und und Mschatta-Fassade.

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