Ausstellung 19.06. bis 31.07.24
Die Ausstellung veranschaulicht anhand von zirka 400 Fotografien, Plakaten und Dokumenten die traumatischen Erlebnisse und Erfahrungen der polnischen Zivilbevölkerung, die während des Zweiten Weltkrieges aus den Teilen Polens deportiert wurden, die an das „Dritte Reich” angegliedert wurden.
Die gewaltsamen Zwangsaussiedlungen, Inhaftierungen und Ermordungen von insgesamt 1,5 Millionen polnischer und jüdischer Bürger waren zugleich Teil der nationalsozialistischen Bevölkerungspolitik, die in der Errichtung von KZs und im Holocaust gipfelte. An ihrer Stelle wurden „Volksdeutsche” aus Ost- und Südosteuropa angesiedelt, denn das Ziel der Besatzer war die völlige Germanisierung der Territorien: in einem Distrikt namens „Warthegau” sollte eine „blonde Provinz” als ein Laboratorium zur Züchtung des germanischen Herrenmenschen entstehen. Zu den betroffenen Gebieten gehörten u.a. die Provinz Posen / Poznań, ein Teil des Lodzer Gebiets, Pommern, das nördliche Masowien und Schlesien.
Ab 17.7.2026, München
Museum, München
Dokumente zur kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Sudetendeutschen vor und nach der Vertreibung aus ihrer Heimat in Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien. Bilder, Film- und Tonaufnahmen.
Museum, München
Eines der bedeutendsten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt. Die systematischen Dauerausstellungen umfassen die meisten Gebiete der Technik und die wichtigsten Gebiete der Naturwissenschaften von den Anfängen bis heute.
Bis 30.8.2026, München
Bis 8.11.2026, München
Anhand von über 100 Objekten beschäftigt sich die Ausstellung mit der ikonografischen, regionalen und medialen Vielfalt der Darstellungen Krishnas.
Bis 4.10.2026, München
Rund 200 Exponate von der Antike bis zur Gegenwart zeigen, welche Wirkmacht das scheinbar Alltägliche entfalten kann.