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14.3.2026
Viena Latina, Wien zu „Viena Latina”, AT-1010 Wien
Marlene Galaz, textile Arbeit „Donde crecen flores, hay campo”, 2026
Grafik: Cati Krüger

Ausstellung 05.03. bis 31.05.26

Viena Latina

Leben zwischen den Welten

Wien Museum Karlsplatz

Karlsplatz 8
AT-1010 Wien
Ganzjährig:
Sa-So+Ft 10-18 Uhr
Di-Mi, Fr 9-18 Uhr
Do 9-21 Uhr

In Wien leben heute rund 20.000 Menschen aus Lateinamerika und der Karibik. Sie sind in vielen Bereichen des Stadtlebens aktiv und bereichern Wiens Kultur auf lebendige und vielfältige Weise.

Ihre unterschiedlichen Migrationserfahrungen seit 1945 werden im Rahmen eines groß angelegten, von der EU geförderten Projekts (CERV-Programm) gesammelt (www.vienalatina.org Öffnet externe Seite). Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Teilhabe und Dialog. Menschen aus etwa 20 Ländern Lateinamerikas und der Karibik – aus verschiedenen Generationen und mit unterschiedlichen Lebenswegen – haben ihre Geschichten auf sehr persönliche Weisen geteilt: durch Interviews, Fotografien, Dokumente, Textilarbeiten sowie gemeinsame Stadtrundgänge. So ist ein neues, vielstimmiges Archiv entstanden, das die Wiener Erinnerungskultur bereichert und die Stadtgeschichte um wichtige Perspektiven erweitert.

Die Ausstellung greift die gesammelten Eindrücke auf und macht sie einem breiten Publikum zugänglich. Die verschiedenen Kapitel erzählen vom Leben zwischen mehreren Welten, vom Festhalten an den eigenen Wurzeln und vom Neubeginn in einer fremden Umgebung. Sie verzeichnen bedeutsame Orte der lateinamerikanisch-karibischen Communities in Wien und spiegeln jene Gedanken und Gefühle wider, die entstehen, wenn Menschen miteinander ins Gespräch kommen, die eine gemeinsame, aber dennoch höchst persönliche Migrationserfahrung teilen.

POI

Ausstellungsort

Wien Museum Karls­platz

Ge­schich­te, Kunst und Kultur der Stadt Wien von der Jung­stein­zeit bis zur Gegen­wart: Über­reste aus dem römi­schen Vindo­bona, Skulp­turen und Glas­male­reien von St. Stephan, Waffen und Rü­stun­gen aus dem Bürger­lichen Zeug­haus, Türken­beute, Barock­pracht.

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Die Aus­stellung be­leuch­tet die Geschichte und Gegen­wart dieser beson­deren Landschaft, die heute zu den wich­tigsten Frei­räumen in der wach­senden Stadt zählt

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Schiele & Peschka

Die „Sammlung Peschka” gewährt einen seltenen, intimen Einblick in das Leben und die Ambi­tionen zweier Künstler­familien.

Im gleichen Haus

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Rainer Göttlinger
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