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20.6.2026
(modifiziert)
 zu „Wassermuseum (Museum)”, DE-89073 Ulm
Foto: Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH

Museum

Wassermuseum

Griesbadgasse 30
DE-89073 Ulm
0731-161-2830
Ganzjährig:
nach Vereinbarung

Mit Hilfe der sogenannten Brunnenwerke wurde das gute Grundwasser gehoben und in hinter der Stadtmauer stehende Wassertürme gefördert. Als jedoch 1873 die erste zentrale Wasserversorgung mit einem Pumpwerk entstand, hatten die alten Brunnenwerke ausgedient.

Das jüngste stammt von 1638. Dieses Werk wurde 1998 als neues Wassermuseum eingerichtet. Im Gewölbe läuft ein nach alten Plänen, aber mit modernen Materialien gebautes Schau-Wasserrad, das die lange Welle bis zur geschmiedeten Kurbel für den Pumpenantrieb treibt und so einen guten Eindruck vermittelt, wie ein solches Brunnenwerk früher ausgesehen haben mag.

Die Exponate des kleinen Wassermuseums beschreiben die Geschichte der Ulmer Wasserversorgung seit ihren Anfängen und schlagen dort den Bogen bis zur Wasserversorgung von heute.

POI

Museum, Ulm

kunst­halle weis­haupt

Privat­samm­lung des Unter­neh­mers Sieg­fried Weis­haupt, eine der be­deu­tend­sten Kollek­tio­nen zeit­ge­nös­si­scher Kunst in Deutsch­land.

Bis 20.9.2026, Ulm

Honig für Kunst und Gesell­schaft

Die Auss­tellung ver­sammelt Werke von Joseph Beuys und seinen Zeit­ge­nossen wie Michael Buthe, Hede Bühl und Felix Droese.

Ab 9.10.2026, Ulm

Das gefräßige Auge

Viele Fotos zeigen eine opulente Fülle an Blumen, Gemüse, Früchten – und Tieren. Immer wieder begegnen uns ganze Fische, Krabben, Tier­köpfe und unge­rupftes Federvieh.

Museum, Ulm

Museum Brot und Kunst

Ein­zig­arti­ges Themen­museum zur Ge­schichte des Brotes als einer un­ent­behr­lichen Grund­lage mensch­licher Exi­stenz, Kultur und Zivili­sation. Zahl­reiche Objekte zur Technik­geschichte der Brot­her­stellung, größte Samm­lung zur Kultur­ge­schichte des Brotes welt­weit

Museum, Ulm

Denk­Stätte Weiße Rose

Doku­men­ta­tion über Hans und Sophie Scholl sowie 22 weitere Ulmer Mit­strei­ter, die auch vom Volks­gerichts­hof ver­ur­teilt wur­den.

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