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21.6.2026
Segantini, Sole d’autunno zu „Ich trinke an dieser reinsten Quelle…”, CH-7500 St. Moritz
Giovanni Segantini, Sole d’autunno, 1887
Galleria Civica G. Segantini Arco

Ausstellung 20.05. bis 20.10.26

Ich trinke an dieser reinsten Quelle…

Die Wassersymbolik im Werk Giovanni Segantinis

Segantini Museum

via Somplaz 30
CH-7500 St. Moritz
20. Mai bis 20. Okt,
10. Dez bis 12. April:
Di-So 11-17 (16.45) Uhr

Die Gottfried Keller Stiftung hat kürzlich Giovanni Segantinis schönes Pastell „La pompeiana” (oder „Die Wasserschöpferin” um 1885) erworben und dem Museum als Dauerleihgabe überlassen – eine wichtige Ergänzung des Sammlungsbestandes.

Die Sonderausstellung zu Ehren der kostbaren Dauerleihgabe widmet sich zwei zentralen Motiven im Werk des Künstlers: dem fliessenden Wasser und dem Akt des Schöpfens und Trinkens. Wasser erscheint bei Segantini nicht nur als Naturerscheinung, sondern als Sinnbild des Lebens selbst – ständig in Bewegung, stets sich erneuernd. Wer daraus schöpft, tritt in Verbindung mit diesem Lebendigen.

Für den Künstler wird dieser Moment zur Metapher der Inspiration: Natur wird zu Kunst.

Neben bekannten Meisterwerken aus der museumseigenen Sammlung wie „Bündnerin am Brunnen” oder „Braune Kuh an der Tränke” bietet die Ausstellung die Möglichkeit, selten gezeigte Leihgaben aus Privatbesitz kennenzulernen. Höhepunkt der Ausstellung ist ein Werk von beeindruckender Präsenz: „Herbstsonne” (1887), auch bekannt als „Weisse Kuh an der Tränke”, aus der Galleria Civica Giovanni Segantini in Arco – ein monumentales Gemälde, das noch nie zuvor in der Schweiz zu sehen war.

POI

Ausstellungsort

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Dem Maler Gio­vanni Se­gan­tini ge­wid­me­tes Museum. Werke aus allen seinen Schaf­fens­zeiten, ins­be­son­dere das groß­forma­tige Alpen­tripty­chon.

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Enga­diner­museum

Ein­zig­arti­ge Samm­lung von bis zu 500 Jahre alten Innen­ein­rich­tun­gen. Detail­getreu ins­ze­nier­te Stuben. Möbel, Haus­rat, Sticke­reien, Trach­ten. Kleine ur- und früh­ge­schicht­liche Samm­lung. Die räto­roma­nische Sprache.

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