Ausstellung 07.09. bis 05.10.25
Der Mensch ist von Geburt an angewiesen auf sein soziales Umfeld-auf seine Familie, seine Frende seine Mitbewohner, Mitbürger, auf ein staatliches Gefüge. Darüberhinaus ist die soziale Einbindung für die Identitätsfindung bedeutsam: wer bin ich? Wo gehöre ich hin?
Der Mensch spiegelt sich in seinem Umfeld. Dazu gehören im weiteren Sinn auch die umgebenden naturnahen Bereiche in Form von Haus- und anderer Tiere, der Pflanzen und Gärten. Diese „Welt” ist nie von Bestand. Verlust und Trennung bringen dieses Gefüge aus dem Gleichgewicht. Die neu entstandenen Situationen, das neu zu tarierende Gleichgewicht kann mit Trauer verbunden sind und mit dem positiven Gefühl von Befreiung-einem neuen Leben.
Ausstellungsort
Dauerausstellung: Geschichte des Stadtteils Porz. Sonderausstellungen: Literatur, Kunst, Völkerkunde, Geschichte.
Haupthaus, Köln
Geschichte, Geistesleben, Wirtschaft und Alltagsleben Kölns und seiner Bewohner vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Köln-typische Phänomene wie Klüngel, Kölsch, Karneval, Hänneschen-Theater, Kölnisch Wasser, der in Köln erfundene Otto-Motor und Ford.
Bis 22.3.2026, Köln
Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahrhunderts spielte die Entwicklung des Stummfilms eine bedeutende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.
Bis 10.5.2026, Köln
Die vermeintlich unberührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kulturraum der indigenen Bevölkerung, lange bevor weiße Menschen sie touristisch erschlossen und besiedelten.
Bis 12.4.2026, Bergisch Gladbach
Ob geknoteter Flachs, schattenwerfende Algen, schwebende Steine oder aufgefädelte Blüten: die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte.