Ausstellung 05.06. bis 12.09.21

Museum Wilhelm Busch

Wie ein Traum!

Emil Orlik in Japan

Hannover, Museum Wilhelm Busch: Als einer der ersten europäischen Künstler reiste Emil Orlik im Jahr 1900 nach Japan. Voller Atmosphäre und zugleich konzentriert schildert der dem Jugendstil nahestehende Emil Orlik das Land und seine Menschen. Bis 12.9.21

Als einer der ersten europäischen Künstler reiste der deutsch-böhmische Zeichner, Grafiker und Maler Emil Orlik (1870–1932) im Jahr 1900 nach Japan, um dort die Technik des Farbholzschnittes zu studieren. Die so entstandenen Werke zählen zu den schönsten Zeugnissen einer von Japan beeinflussten Kunst, dem sogenannten Japonismus.

Voller Atmosphäre und zugleich konzentriert schildert der dem Jugendstil nahestehende Emil Orlik das Land und seine Menschen. Seien es Handwerker bei der Arbeit, eine Geisha in einem Teehaus oder ein Straßenzug in Tokyo: Die Lebensnähe und Frische seiner Szenen und Orliks besonderer Sinn für Bildharmonie teilen sich dem Betrachter unmittelbar mit.

Die ausgestellten Werke stammen aus der Hamburger Privatsammlung von Peter Voss-Andreae.

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