Ausstellung 24.11.21 bis 06.03.22

Städel Museum

Zeichen der Freundschaft

Ulrike Crespo beschenkt das Städel Museum

Frankfurt/Main, Städel Museum: Die Frankfurter Fotografin und Mäzenin Ulrike Crespo hinterlässt dem Städel Museum über 90 herausragende Arbeiten, darunter Werke von Kandinsky, Marc, Dix, Ernst, Léger, Jen Dubuffet, Twombly und anderen. Bis 6.3.22

Es ist eines der bedeutendsten Vermächtnisse der letzten Jahrzehnte: die Frankfurter Fotografin und Mäzenin Ulrike Crespo hinterlässt dem Städel Museum über 90 herausragende Gemälde und Arbeiten auf Papier der Klassischen Moderne und der internationalen Nachkriegskunst, darunter Werke von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Otto Dix, Max Ernst, Fernand Léger, Jean Dubuffet, Cy Twombly und anderen.

Ein Spitzenstück des Vermächtnisses ist Oskar Schlemmers Aquarell zu seinem weltberühmten Gemälde „Bauhaustreppe” (New York, Museum of Modern Art).

Das Städel Museum würdigt diese beeindruckende Geste Ulrike Crespos mit einer Sonderausstellung, in der ausgewählte Arbeiten aus dem Vermächtnis in einen Dialog mit Werken aus der Sammlung des Städel Museums treten. Insgesamt werden 72 Arbeiten gezeigt, darunter 44 aus dem Vermächtnis von Ulrike Crespo.

Die geschenkten Werkgruppen und Einzelpositionen korrespondieren in der Ausstellung immer wieder mit Arbeiten aus dem Bestand des Städel Museums: sie beziehen sich aufeinander, bereichern sich gegenseitig und schließen auch Lücken, die beispielsweise 1937 durch die Beschlagnahme von Kunstwerken im Rahmen der Aktion „Entartete Kunst” durch die Nationalsozialisten entstanden sind.

Städel Museum ist bei:

Wassily Kandinsky

Franz Marc

Otto Dix

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