Museum

Zoologisches Museum

der Universität Göttingen

Göttingen: Weit über 100.000 präparierte Tiere in Gläsern, Schachteln und Kästen, darunter Belege für neu entdeckte Arten (Holotypen), seltene oder ausgestorbene Arten. Stämme des Tierreichs, Anpassungen an Lebensräume. Die Tierwelt Niedersachsens.

Das Museum beherbergt weit über 100.000 präparierte Tiere in Gläsern, Schachteln und Kästen. Viele davon sind kostbare Schätze, Belege für neu entdeckte Arten (Holotypen), seltene oder inzwischen ausgestorbene Arten.

Von Beginn an dienten die Sammlungen Forschungs- und Lehrzwecken. Erst Mitte des letzten Jahrhunderts wurden die Pforten auch jenen geöffnet, die aus reinem Interesse die Vielfalt der Vögel, Insekten oder Reptilien betrachten wollten. Heutzutage ist der Besuch des Zoologischen Museums gerade für Schulklassen fester Bestandteil des Unterrichts über Artenvielfalt und Evolution. Der Sonntag ist für Familien und Einzelbesucher reserviert.

Höhepunkt ist die Präsentation des Skeletts eines Pottwals, das mit 17 Meter Länge fast ein Viertel der Ausstellungsfläche beansprucht.

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