Die massive Mauer um das Gelände der damaligen Bezirksverwaltung Dresden des Ministeriums für Staatssicherheit/des Amtes für Nationale Sicherheit (MfS/AfNS) ist vielen Dresdnern noch bekannt. Im Herbst 1989 dokumentierte sie mit ihren spontan entstandenen Aufschriften den Verlauf der friedlichen Revolution in Dresden und wurde gleichzeitig zu einem Symbol des Umsturzes.
Dieser historische Ort blieb seither nahezu unverändert und ist in seiner Authentizität bis heute erhalten. Er zeugt von der Allmacht des repressiven Apparats der DDR, dem viele politisch missliebige Menschen rechtlos ausgeliefert waren. Allein in der Dresdner MfS-Untersuchungshaftanstalt waren bis zum Jahr 1989 zwischen 12.000 und 15.000 politische Häftlinge untergebracht.
Bis 30.5.2027, Dresden
Sobald wir aufbrechen, verändert sich etwas. Unsere Wahrnehmung schärft sich, unsere Sinne sind wacher, unser Blick offener.
Bis 4.4.2027, Dresden
Die Ausstellung verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse zu mentaler Gesundheit mit den Perspektiven von Menschen, die über ihren ganz persönlichen Umgang mit psychischen Herausforderungen sprechen.
Bis 10.1.2027, Dresden
Museum, Dresden
Leben und Werk des politischen Schriftstellers Józef Ignacy Kraszewski. Polnische Emigration des 19. Jahrhunderts.
Bis 3.1.2027, Dresden
Zur Begrüßung hatten erlauchte Gäste des Dresdner Hofes originelle silberne Trinkgefäße, so genannte „Willkomm”, zu leeren.
Bis 25.10.2026, Dresden
Für die Ausstellung hat Ernst Hirsch die Geschichten seiner Kameras und seiner wichtigsten Filmfunde noch einmal erzählt.