Version
22.1.2026
(modifiziert)
Mumienmaske zu „Ägyptisches Museum der Universität Bonn (Museum)”, DE-53111 Bonn
 zu „Ägyptisches Museum der Universität Bonn (Museum)”, DE-53111 Bonn
 zu „Ägyptisches Museum der Universität Bonn (Museum)”, DE-53111 Bonn
Eingang zu „Ägyptisches Museum der Universität Bonn (Museum)”, DE-53111 Bonn

Museum

Ägyptisches Museum der Universität Bonn

Ganzjährig:
Mi-So 14-18 Uhr

Das Museum zeigt eine der reichsten Kollektionen pharaonisch-ägyptischer Altertümer im Rheinland. Als Universitätsmuseum kommt ihm die Rolle zu, nicht nur Wissen über die pharaonische Kultur zu präsentieren, sondern auch die Bedingungen der Entstehung dieses Wissens freizulegen. Die Dauerausstellung lädt dazu ein, auf drei Wegen unterschiedliche Zugänge zum alten Ägypten zu erleben.

Das kulturhistorische Panorama stellt in Themenvitrinen wesentliche Aspekte der pharaonischen Kultur vor. In den acht Großvitrinen sowie mehreren Sammlungsschränken der Studiensammlung werden die Bestände des Museums für den akademischen Unterricht verwahrt, und die Besucher sind eingeladen, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Als ein dritter Bereich ist das Kabinett des Sammelns konzipiert: kein Museum kann die pharaonische Kultur vollständig abbilden, der Bestand ist immer durch Zufälle der Erwerbung und die Vorlieben der Sammler bestimmt.

POI

Ab 1.10.2026, Bonn

Flucht­punkt Paris

Museum, Bonn

Beet­hoven-Haus

Geburts­haus Ludwig van Beet­ho­vens. Museum, in dem das An­den­ken an den größ­ten Sohn der Stadt Bonn gepflegt wird: Bilder, Musik­instru­mente, eigen­hän­dige Manu­skripte des Mei­sters. Lebens­ver­hält­nisse in einem Bonner Bürger­haus des 18. Jahr­hun­derts.

Museum, Bonn

LVR-Landes­Museum

Zeug­nisse rhei­ni­scher Ge­schich­te, Kultur und Kunst von der Neander­taler-Zeit bis in die Gegen­wart. Fritzdorfer Goldbecher, Pfalzfelder Säule, Grabstein des römischen Hauptmanns Marcus Caelius, Landschaftsmalerei.

Bis 23.8.2026, Bonn

Visionen der Moderne

Die umfang­reiche, den visio­nären Anfängen des Dadaisten und Surrea­listen gewidmete Aus­stellung beleuchtet dessen Wurzeln im Ex­pres­sio­nis­mus und die enge Ver­bindung zu August Macke.

Museum, Bonn

Arith­meum

Räder­werke des mecha­ni­schen Rech­nens, höchst­inte­grier­te Logik­chips, histo­rische Rechen­bücher bis zurück zu Guten­bergs Zeit. Be­geg­nung von Kunst und Wissen­schaft.

Verantwortlich für den Inhalt nach §18 Abs. 2 MStV:
Rainer Göttlinger • Felsenstr. 19 • 90449 Nürnberg
Pressemitteilungen willkommen
#11505 © Webmuseen Verlag