Version
20.6.2014
 zu „Kapitän-Tadsen-Museum (Gebäude)”, DE-25863 Hallig Langeneß

Gebäude

Kapitän-Tadsen-Museum

im Hallighaus von 1741

Ketelswarft
DE-25863 Hallig Langeneß
Ostern bis Okt:
Mo-Sa 13:30 Uhr

Der Grundstein dieses original erhaltenen Hallighauses wurde im Jahre 1741 gelegt. Neben Döns, Pesel und Kellerstube gibt es eine Speisekammer, eine Küche, einen Keller und einen Stall. Diese Räume sind mit Gegenständen und Gerät aus dem 18. Jahrhundert möbliert, die zum größten Teil aus dem Haus selbst stammen.

In seiner Einmaligkeit dokumentiert das Kapitänshaus das Halligleben vor 260 Jahren ganz besonders umfassend. Seine einst kostbare Ausstattung belegen noch heute die Decken- und Wandmalereien sowie mehr als 1600 holländische Fliesen mit biblischen Motiven aus dem alten Testament.

Neben den erwähnten Kostbarkeiten spricht auch die Größe des Hallighauses für den Reichtum des damaligen Besitzers. Tade Volkerts, Kapitän in holländischen Diensten, ließ 1741 das Haus erbauen. 1825 zerstörte eine Sturmflut einen großen Teil des Gebäudes, des aber im selben Jahr wieder aufgebaut wurde. Bei dieser Gelegenheit wurde das Haus auch erweitert.

POI

Im gleichen Haus

Bock­mühle

Museum, Hallig Langeneß

Kä­te-Gerd­sen-Haus

Museum, Hallig Langeneß

Friesen­stube Honkers­warf

Bis 3.11.2024, Alkersum/Föhr

Frischer Wind

Ausge­wählt wurden rund 80 hoch­karätige Gemälde und Ölstudien. Ihre Motive liegen im wech­seln­den Licht der Tages- und Jahres­zeiten.

Museum, Alkersum/Föhr

Museum Kunst der West­küste

Samm­lung Kunst der Wes­tküste, Posi­tio­nen der euro­päi­schen Kunst­ge­schich­te sowie zeit­ge­nössi­sche Kunst.

Museum, Hallig Hooge

Hei­mat- und Hallig­muse­um

Alt­frie­si­sche Wohn­kultur, Vogel­welt der Hallig, Watt­funde.

Bis 31.10.2024, Neukirchen

Emil Nolde. Phan­ta­sien

In der Jahres­aus­stel­lung 2024 treten Gemälde und Aqua­relle der Phan­ta­sien in den Dialog mit Meister­werken der be­rühm­ten Bild­gattun­gen Blumen­garten, Land­schaft, Meeres- und Figurenbild.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#3675 © Webmuseen Verlag