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Keltenwelt Ipf

Bopfingen: Wanderer und Radahrer können den Ipf, der aufgrund entsprechender Funde zu den keltischen Fürstensitzen gerechnet wird, und seine Umgebung auf einem ausgeschilderten archäologischen Rundweg erkunden.

Der 668 Meter hohe Ipf am westlichen Riesrand ist geprägt durch Wall- und Grabensysteme, die bis in die späte Bronzezeit zurückreichen. Er wird auf Grund entsprechender Funde zu den keltischen Fürstensitzen gerechnet. Neben einer imposanten befestigten Höhensiedlung und importierten Luxusgütern aus dem Mittelmeerraum wurden 2001 die Kreisgräben von zwei monumentalen Grabhügeln entdeckt. Der kleinere enthielt eine Brandbestattung und ist mittlerweile rekonstruiert.

Wanderer und Radfahrer können den Ipf und seine Umgebung auf einem ausgeschilderten archäologischen Rundweg erkunden.

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