Version
3.1.2024
(modifiziert)
Alte und neue Architektur zu „Leuchtenburg (Burg)”, DE-07768 Seitenroda
Porzellanwelten zu „Leuchtenburg (Burg)”, DE-07768 Seitenroda
Leuchtenburg von weitem zu „Leuchtenburg (Burg)”, DE-07768 Seitenroda

Burg

Leuchtenburg

Dorfstraße 100
DE-07768 Seitenroda
036424-7133-00
info@leuchtenburg.de
April bis Okt:
tägl. 9-18 Uhr
Nov bis März:
tägl. 10-17 Uhr

800 Jahre Buggeschichte warten darauf, erkundet und entdeckt zu werden.

Besucher können in die original eingerichtete Amtsstube der früheren Burgverwalter blicken und sehen den berühmten Tautenburger Mahlschatz, einen Brautschmuck aus mehreren hunderten gerollten Münzen. Von den Wänden des prunkvoll vertäfelten Rittersaals aus dem Jahr 1912 schauen ehrwürdig die Ahnen der Herzöge von Sachsen-Altenburg zum Betrachter herunter. Im Marterturm erwartet den Gast eine spannende Ausstellung zur mittelalterlichen Gerichtsbarkeit. Im Münzturm kann eine Ausstellung zur Nutzung der Leuchtenburg als Zucht-, Armen- und Irrenhaus besichtigt werden. Der hintere Burghof ist geprägt vom mittelalterlichen Burgleben, und im Weinkeller finden sich die traditionellen Spuren des Weinanbaus, der vom 12. bis 16. Jh. die Region prägte. Mit 80 m Tiefe gehört der Leuchtenburger Brunnen zu den tiefsten in Thüringen.

Erklimmt man die 151 hölzernen Stufen des Bergfriedes, kann man auf halber Strecke das Uhrwerk der alten Turmuhr mit einem langen Schacht für die steinernen Gewichte bestaunen. Oben angekommen, wird man mit einem traumhaften Panoramablick belohnt.

POI

Museum, Großeutersdorf

Doku­men­ta­tions­zen­trum

Museum, Jena

Phyle­ti­sches Museum

Bis 15.9.2024, Weimar

Abge­hängt – Be­schlag­nahmt – Ange­passt

Die dreiteilige Schau ver­deut­licht die vielfältigen Wege, die Künstler im Umgang mit einem totali­tären Herr­schafts­system ein­ge­schlagen haben. Im Bauhaus Museum geht es um die Beschlag­nahme der „ent­arteten Kunst” 1937.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#5030 © Webmuseen Verlag