Beitrag v.
9.6.2015
 zu „Dotzheimer Heimatmuseum (Museum)”, DE-65199 Wiesbaden

Museum

Dotzheimer Heimatmuseum

Römergasse 13
DE-65199 Wiesbaden
0611-420318
HVD@Dotzheim.eu
Ganzjährig:
Mi 17-19 Uhr
So 10-12 Uhr

Das Museum veranschaulicht die Entwicklung des Ortes Dotzheim seit der Vor- und Frühgeschichte. Einen Schwerpunkt bildet dabei der Zeitraum vom späten 19. Jahrhundert bis zum Jahr 1928, als das 1128 erstmals urkundlich erwähnte Dorf ein Stadtteil Wiesbadens wurde.

In der Ausstellung werden Themen wie Kirche, Handwerk und Gewerbe, Vereine, Schulwesen, Arbeiterschaft und Industrieansiedlung, Familiengeschichte, Infrastruktur, Verkehr, Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik behandelt. Weiterhin sind eine ländliche Küche aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und eine Schuhmacherwerkstatt zu besichtigen. Fotografien, schriftliche Dokumente und Gerätschaften erinnern an den Dotzheimer Weinbau.

POI

Bis 2.6.2024, Wiesbaden

Stephan Balken­hol trifft Alte Meister

Der inter­natio­nal renom­mierte Bildhauer Stephan Balken­hol öffnet uns ein Zeit­fenster der beson­deren Art.

Bis 30.6.2024, Wiesbaden

Max Pech­stein. Die Sonne in Schwarz­weiß

Um Emo­tionen über die Lein­wand auf die Be­trach­ten­den zu trans­por­tieren, ist die Farbe und deren gestischer Auftrag das bedeu­tendste Medium. Nach längerem Malen ergriff Pechstein die Sehnsucht nach der Farbigkeit des Schwarzen.

Ab 26.4.2024, Wiesbaden

Günter Fruh­trunk. Retro­spektive

Günter Fruh­trunks Farb­klänge und Rhythmus­strukturen fordern die Betrachter heraus, bieten dem Auge Flirren und Halt zugleich.

Museum, Wiesbaden

Feuer­wehr­m­seum Wies­baden

Um­fang­reiche Modell­samm­lung von Feuer­lösch­geräten, ange­fangen vom Lösch­eimer über Stock,- Druck- und Dampf­spritze bis hin zum kom­pletten Lösch­zug. Lösch­fahr­zeug vom Typ Benz-Gagge­nau, Bau­jahr 1925.

Bis 2.2.2025, Wiesbaden

Der Hase ist des Jägers Tod

Die Aus­stellung gibt Einblicke in ver­gangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas. Die Vielfalt beson­ders an großen Säuge­tieren hat ebenso ihren Platz wie die gran­diosen Felsbilder der Früh­ge­schichte.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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