Klimt - Moser - Gerstl

Leopold Museum
6.12.2018-10.3.2019

Museumsplatz 1
1070 Wien

www.leopoldmuseum.org

Mo, Mi, Fr-So 10-18 Uhr
Do 10-21 Uhr

Die radi­kalen Werke des Proto-Expres­sio­nisten Richard Gerstl sind Aus­druck der radikalen Abkehr Gerstls von der Schön­linig­keit und Ästhetik des Wiener Jugend­stils. Im Fokus stehen die beiden groß­forma­tigen Selbst­bild­nisse Gerstls.

Bild
Koloman Moser, Bergketten, 1913
Klimt - Moser - Gerstl :: Ausstellung
  • Mini-Map mit Marker
Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Werke der Hauptvertreter des Wiener Jugendstils Gustav Klimt und Koloman Moser sowie des wegweisenden Expressionisten Richard Gerstl. Ikonen der Wiener Moderne wie Gustav Klimts „Tod und Leben” (1911/15) oder die 1900 entstandene Seelandschaft „Am Attersee” sind ebenso zu sehen wie Kolo Mosers „Venus in der Grotte” (1914).

Die radikalen Werke des Proto-Expressionisten Richard Gerstl, von dem das Leopold Museum die umfangreichste Sammlung besitzt, sind Ausdruck der radikalen Abkehr Gerstls von der Schönlinigkeit und Ästhetik des Wiener Jugendstils. Im Fokus stehen dabei die beiden großformatigen Selbstbildnisse Gerstls, die Ausdruck von Zweifel und Selbstbefragung des Künstlers sind wie auch Symbol für den Aufbruch der österreichischen Kunst in eine neue Zeit.