Ausstellung 29.02. bis 19.06.20

Museum Barberini

Monet. Orte

Potsdam, Museum Barberini: Die groß angelegte Retrospektive versammelt rund 110 Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen des französischen Impressionisten Claude Monet (1840-1926) und erforscht seine Darstellungen von Orten und Landschaften. Bis 19.6.20

Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet (1840-1926) immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte.

Die groß angelegte Retrospektive versammelt rund 110 Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen des französischen Impressionisten und erforscht seine Darstellungen von Orten und Landschaften, die die Entwicklung seines Stils mitbeeinflusst haben – von den Großstädten Paris und London sowie den Seine-Dörfern Argenteuil, Vétheuil und Giverny über die Küsten der Normandie und der Bretagne bis hin zu südlichen Reisezielen wie Bordighera, Antibes und Venedig.

Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählen zahlreiche Gemälde von Monets Garten und Teich in Giverny, darunter mehrere seiner weltberühmten Seerosenbilder.

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