Version
8.6.2024
(modifiziert)
Aktionsraum zu „NaturGut Ophoven (Museum)”, DE-51379 Leverkusen
Ruf mal an zu „NaturGut Ophoven (Museum)”, DE-51379 Leverkusen
„Ruf’ doch mal ein Tier an!”
Foto: R. Göttlinger
Sonnenofen zu „NaturGut Ophoven (Museum)”, DE-51379 Leverkusen
Treibhaus und Blechblume zu „NaturGut Ophoven (Museum)”, DE-51379 Leverkusen
 zu „NaturGut Ophoven (Museum)”, DE-51379 Leverkusen
Das Bürogebäude von NaturGut Ophoven im Dezember
Foto: Hans-Martin Kochanek

Museum

NaturGut Ophoven

Kinder- und Jugendmuseum „EnergieStadt”

Gelände:
tägl. 7-19 Uhr
EnergieStadt:
im Auf-/Umbau

Auf einem denkmalgeschützten Gutshof, dem Gut Ophoven, inmitten eines 60.000 Quadratmeter großen Natur-Erlebnisparks, betreiben die Stadt Leverkusen und der Förderverein seit 1988 das Umweltzentrum.

Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt: in der modernen, interaktiven Ausstellung rund um Natur- und Umweltschutz ist Spaß und Spannung garantiert. Auf 1200 Quadratmetern sind zahlreiche Experimente und Spiele zu den Themen Klimawandel, Energie und Stadtökologie untergebracht.

Vom Gutshof geht es auf das Gelände des NaturGutes, einen natürlichen Erlebnispark für Jung und Alt. Heckenlabyrinth, Aromaweg, kleiner und großer Teich, Amphitheater, Insektenwohnhaus und Spielelandschaft erwarten den Spaziergänger.

POI

Gehege, Leverkusen

Wild­park Reuschen­berg

Über 200 Säuge­tiere, Rep­ti­lien und Vögel in art­ge­rechter Um­ge­bung mit Rück­zugs­mög­lich­keiten.

Museum, Leverkusen

Museum Mors­broich

Werke der ana­lyti­schen Malerei, des Nou­veau Rea­lis­me, der Op-Art und der kine­tischen Kunst. Vertreter der Mono­chromie wie Yves Klein, Piero Man­zoni oder Fran­cesco Lo Savio, Mit­glieder der Zero-Gruppe sowie die Kunst des Infor­mel. Wolf Vostell.

Bis 12.4.2026, Bergisch Gladbach

Veronika Moos: nicht mehr und dann

Ob gekno­teter Flachs, schatten­werfende Algen, schwe­bende Steine oder aufge­fädelte Blüten: die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte.

Bis 22.3.2026, Köln

Smile!

Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahr­hunderts spielte die Ent­wick­lung des Stumm­films eine bedeu­tende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.

Bis 10.5.2026, Köln

Hier und Jetzt im Museum Ludwig

Die ver­meint­lich unbe­rührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kultur­raum der indi­genen Bevöl­kerung, lange bevor weiße Menschen sie touri­stisch erschlossen und besie­delten.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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