Version
19.8.2025
(modifiziert)
Stadtmuseum Bad Wildungen zu „Bad Wildunger Stadtmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
50er-Jahre-Zimmer zu „Bad Wildunger Stadtmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
Klassenzimmer zu „Bad Wildunger Stadtmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
Schwesternkoffer zu „Bad Wildunger Stadtmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen
Frontdetail zu „Bad Wildunger Stadtmuseum (Museum)”, DE-34537 Bad Wildungen

Museum

Bad Wildunger Stadtmuseum

Heimische Traditionen, Entdeckungen und Ereignisse

Lindenstraße 9
DE-34537 Bad Wildungen
05621-73666, -9679617
museen@badwildungen.net
Ganzjährig:
Mi, Fr, So 14-17 Uhr

Schon das historische Fachwerkhaus von 1672, in welchem das Stadtmuseum seit 1938 untergebracht ist, verweist auf eine lange und bewegte Geschichte. Die Dauerausstellung bietet hierzu eine große Fülle an interessanten Themen: so liefern archäologische Funde der Region wie das vollständig erhaltene jungsteinzeitliche Hockergrab wichtige Erkenntnisse über ein früheres Leben in der Steinzeit, während sorgfältig aufbewahrte Dokumente über das Gerichtswesen im Mittelalter, den Dreißigjährigen Krieg in Niederwildungen und andere prägende historische Ereignisse berichten. Kreative Rauminszenierungen ermöglichen ein Einfühlen in die Wohn- und Lebenskultur früherer Generationen. Das Altarbild des Conrad von Soest (um 1400), das sich in der Stadtkirche von Bad Wildungen befindet und wie der Flügelaltar zu den bedeutendsten Werken der deutschen Tafelmalerei seiner Zeit zählt, wird durch eine Tonbildschau veranschaulicht.

POI

Schloss, Bad Wildungen

Schloss Friedrich­stein

Be­deu­ten­des archi­tekto­ni­sches Zeug­nis wald­ecki­scher Geschichte. Militär- und Jagd­abteilung der "Museums­land­schaft Hessen Kassel". Jagd­geräte des 16. bis 19. Jahr­hun­derts aus dem ehe­mali­gen Besitz der Land­grafen von Hessen-Kassel. Arm­bruste, Pulver­flaschen.

Museum, Bad Wildungen

Quellen­museum

Die legen­dären Bad Wil­dun­ger Heil­quellen, ihre Geschichte, An­wen­dun­gen und Wir­kungs­weise bis zum heu­tigen Tage.

Ab 7.5.2026, Kassel

Rembrandt 1632

Die Aus­stellung wirft einen kon­zen­trierten Blick auf die Werke aus dem Jahr 1632.

Bis 6.9.2026, Kassel

Ver­heißungs­voll

Das Jenseits galt für den Menschen im Diesseits als nicht sichtbar und auch gar nicht be­greifbar. Dies spielte den Ball in eine nicht ganz un­kompli­zierte Ecke auf Seiten der Maler und ver­langte Erfinder­geist.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#6142 © Webmuseen Verlag