Version
24.1.2012
 zu „Schweizerisches Nationalmuseum (Schloss)”, CH-1197 Prangins

Schloss

Schweizerisches Nationalmuseum

Château de Prangins

avenue Général-Guiguer
CH-1197 Prangins
Ganzjährig:
Di-So 10-17 Uhr

Das Château de Prangins, ein majestätisches Schloß wie aus dem Märchenbuch, ist das größte Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das in der Schweiz öffentlich zugänglich ist. Der Ort ist aber schon bedeutet länger bewohnt.

Das heutige Schloss, das unter anderen Voltaire und Joseph Bonaparte beherbergte, ist dem Bankier Louis Guiguer zu verdanken. Er lässt es in den 1730er Jahren erbauen und wird damit Baron von Prangins.

Der elegante klassische französische Stil lässt die Besucher in das luxusliebende Jahrhundert der Aufklärung eintauchen: in den Prunkräumen des Barons wird das Schlossleben auf originelle Weise erfahrbar.

Auf den drei Etagen und in den Kellern des historischen Baudenkmals, seit 1998 Westschweizer Sitz des Schweizerischen Nationalmuseums, wird heute schweizerische Geschichte, Identität und Kultur gezeigt.

Zu einem vollständigen Besuch gehören neben dem Schloss auch der „Spaziergang durch die Aufklärung” im Park und der Gemüsegarten mit dem Besucherzentrum, in dem die Ausstellung „Der Garten gibt sich zu erkennen” gezeigt wird. Der Gemüsegarten geht ebenfalls auf den Baron Louis Guiguer zurück.

Heute werden im historischen Nutzgarten ausschliesslich Sorten angebaut, die es im 18. Jahrhundert in der Region gab. Er ist der größte dieser Art in der Schweiz.

POI

Haupthaus, Zürich

Landes­museum Zürich

Bodenfunde aus der Ur- und Frühgeschichte, Waffen, Fahnen, Uniformen, Gold- und Silber­schmiede­arbeiten, Zinn, Kera­mik und Glas, Tex­ti­lien, Kostüme, Münzen, Siegel, Glas­ge­mälde und Skulp­turen, Malerei und Graphik, Photo­graphie, Möbel sowie ganze Inte­rieurs. Kultur des Tischgedecks.

Museum, Geneve-Genf

Mus­ée in­ter­na­tio­nal de la Croix-Rou­ge

Emo|tionen, Ent|deckun|gen, Denk|anstöße. Einzig|artige Mög|lich|keit zum Ein|blick in die huma|ni|täre Arbeit. Die Aus|stellung bricht dabei mit dem tradi|tio|nellen Museums|konzept.

Bis 21.7.2024, Bern

Albert Anker. Lesende Mädchen

Bis 31.12.2024, Bern

Die Samm­lung

Die aktu­elle Samm­lungs­präsen­tation zeigt eine Auswahl von rund 80 hoch­karä­tigen Werken Schweizer, euro­päi­scher und US-ameri­ka­ni­scher Kunst des 20. Jahr­hunderts.

Bis 31.10.2024, Oberhofen

Aus Tick mach Tack

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#3551 © Webmuseen Verlag