Version
7.12.2023
Bronzene Sitzbank von Hochdorf zu „Home Sweet Home”, DE-09111 Chemnitz
Bronzene Sitzbank (Nachbau), Herkunft: Fürstengrab von Hochdorf, um 530 v. Chr., hallstattzeitlich
© Bernisches Historisches Museum, Bern, Yvonne Hurni
Ostrakon zu „Home Sweet Home”, DE-09111 Chemnitz
Ostrakon (Tonscherbe) mit Zeichnung eines ofenanblasenden Mädchens, 12. bis frühes 11. Jh. v. Chr.
© Ägyptisches Museum – Georg Steindorff – der Universität Leipzig, Inv.-Nr. 1894; Marion Wenzel

Ausstellung 27.10.23 bis 28.04.24

Home Sweet Home

äologie des Wohnens

Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

Stefan-Heym-Platz 1
DE-09111 Chemnitz
0371-911999-0
info@smac.sachsen.de
Ganzjährig:
Di-Mi, Fr-So 10-18 Uhr
Do 10-20 Uhr

Wohnst du noch oder lebst du schon? Der Werbespruch eines bekannten Möbelhauses zeigt, wie eng Wohnen mit unserem Leben verbunden ist. Daheim sind wir sicher und geschützt: hier schlafen wir am besten. Am Küchentisch kommen wir mit Freunden und Familie zusammen. Auf der Couch oder im Lesesessel machen wir es uns bequem. Kerzenschein und Lampen sorgen für Gemütlichkeit.

Das Zusammenspiel von Mensch, Mauern und Möbeln gibt es jedoch schon länger als gedacht.

Über 450 Exponate aus Chemnitz über Griechenland bis in die Mongolei erzählen von der Jahrtausende alten Geschichte des Wohnens. Die Ausstellung spannt den Bogen vom Lagerfeuer zum Sparherd, von der Vorratsgrube zum Kühlschrank, von der Kopfstütze zum Flauschekissen, vom Hocker zum Thron und vom Brunnen zur Wellenbadeschaukel. Ausstellung und Begleitprogramm greifen auch Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft auf: wie und mit wem wollen wir wohnen? Haben wir ein Recht auf Wohnen?

POI

Ausstellungsort

Staat­liches Museum für Archäo­logie Chem­nitz

Ent­wick­lung Sach­sens von der Zeit der ersten Jäger und Samm­ler bis zur frühen Indu­stria­li­sie­rung.

Ab 7.7.2024, Chemnitz

Hanna Bekker vom Rath

Museum, Chemnitz

Kunst­samm­lungen Chemnitz

Ge­mälde und Pla­sti­ken, Grafik sowie Textil- und Kunst­ge­werbe vieler Jahr­hun­derte bis zur Gegen­wart - inge­samt etwa 50.000 Expo­nate. Karl Schmidt-Rottluff, Robert Sterl, Max Lieber­mann, Max Slevogt und Lovis Corinth.

Museum, Chemnitz

Museum für Natur­kunde

Palä­onto­lo­gi­sche und ento­mo­lo­gi­sche Samm­lung. Fossile Pflan­zen (Kiesel­hölzer) aus dem Rot­lie­gend von Chem­nitz. "Ver­stei­ner­te Wälder" der Erde. Insek­tarium (Vielfalt der Arthro­poden in lebens­nah gestal­teten Terrarien). Land­schafts­öko­logi­sche Aus­stel­lung.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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