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30.4.2014
 zu „Kronacher Synagoge (Synagoge)”, DE-96317 Kronach

Synagoge

Kronacher Synagoge

Gedenkstätte und Veranstaltungsraum

Nikolaus-Zitter-Straße 27
DE-96317 Kronach
Ganzjährig:
Di-Fr, So 14-17 Uhr
Sa 10-13 Uhr

Die Kronacher Synagoge gehört, obwohl durch Fremdnutzung von 1938 bis 1988 ihrer früheren Ausstattung beraubt, zu den am besten erhaltenen ehemaligen jüdischen Gotteshäusern Frankens. Von der Israelitischen Kultusgemeinde Kronach 1883 erbaut, wurde das Gebäude zur Religionsausübung genutzt, bis dies aufgrund der nationalsozialistischen Zwangsmaßnahmen nicht mehr möglich war. Das Gebäude wurde an die Stadt Kronach zur Errichtung eines kriegswichtigen Sanitätsdepots zwangsverkauft.

Die restaurierte Synagoge wird als Gedenk­stätte und Veranstaltungsraum genutzt. Hier finden regelmäßig Konzerte, Ausstellungen und Vorträge statt. Auch geführte Besichtigungen sind auf Anfrage möglich.

POI

Schauplatz, Kronach

Fe­stung Ro­sen­berg

Fe­stung, die seit ihren An­fän­gen (erwähnt 1249) als nörd­liche Ba­stion des Hoch­stifts Bam­berg diente. Heute eine fast qua­dra­tische Kern­burg mit einem west­lichen Flügel, dem Zeug­haus­bau. Ge­führte Rund­gänge (Außen­be­sichti­gung).

Museum, Kronach

Frän­kische Galerie

Bild­werke und Tafel­bilder aus Mittel­alter und Re­nais­sance in Male­rei und Skulp­tur (Hans Pley­den­wurff, Til­man Rie­men­schnei­der, Lucas Cra­nach d.Ä., Hans Süß von Kulm­bach).

Museum, Kronach

KKV Galerie im Kreis­kultur­raum

Aus­stel­lun­gen mit Schwer­punkt Male­rei und Grafik, aber auch Video­installa­tionen und Per­for­mances.

Ausstellungshaus, Kronach

Gale­rie im Land­rats­amt

Jähr­lich acht bis drei­zehn sehr unter­schied­liche Expo­si­tio­nen.

Museum, Kronach

Cranach-Welten

Cranach-„Wunder­kammer”, welche die Popu­larität Cranachs bis in die heutige Zeit doku­mentiert.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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