Museum
Das Museum Ratingen beherbergt unter seinem Dach die städtische Sammlung moderner Kunst und die kulturhistorische Ausstellung zur Geschichte und Entwicklung Ratingens.
Den Schwerpunkt der Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Graphiken bildet die Kunst von der Nachkriegszeit bis in die heutigen Tage. Skulpturen werden besonders in dem Projekt "Kunstweg" in ihrem Bezug zur umgebenden Landschaft beleuchtet. Das Museum beherbergt darüber hinaus die Nachlässe der Bildhauerinnen Maria Fuss und Doris Rücker sowie die umfangreiche Porzellansammlung zu Johann Peter Melchior.
Die Ausstellung zur Stadtgeschichte bietet einen Streifzug durch die Jahrhunderte von der Zeit der Stadterhebung bis zur Erweiterung des Stadtgebiets durch die Eingemeindungen 1975 und dem Bau von Ratingen-West.
Wechselnde Sonderausstellungen ergänzen die ständigen Präsentationen.
Bis 28.2.2027, im Haus
Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien werden die Ideen des Architekten Bruno Lambart für das Museum Ratingen vorgestellt und weitere Ratinger Bauprojekte umrissen.
Ab 18.9.2026, im Haus
Essers Aufnahmen entstehen im Stil historischer Fotografie, auf poetische Weise fängt er die ruhige Atmosphäre von Landschaften ein.
Dependance, Ratingen
Spielzeug für Jungen und Mädchen aus früheren Zeiten. Puppenstuben, Küchen und Möbel, die eine Zeitspanne von mehr als einem ganzen Jahrhundert umfassen.
Museum, Ratingen
Erste Fabrik auf dem europäischen Kontinent (Spinnerei): Frühindustrialisierung (Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte), Mode, Maschinenvorführungen.
Bis 9.8.2026, Düsseldorf
Trotz vieler Kriegsverluste konnte Gerstenbergs Tochter Margarethe Scharf den Großteil der Sammlung retten und an die beiden Söhne Walther und Dieter Scharf vererben.