Version
18.4.2024
(modifiziert)
Register der Wurlitzer zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin
Lochscheibe zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin
Ventilhorn zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin
Harfenköpfe zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin
Stradivari zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin
Maultuba zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin
Gambenkopf zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin
Mighty Wurlitzer zu „Musikinstrumenten-Museum (Museum)”, DE-10785 Berlin

Museum

Musikinstrumenten-Museum

des staatlichen Instituts für Musikforschung

Tiergartenstraße 1
DE-10785 Berlin
030-25481-178
kasse@mimpk.de
Ende Juli bis Ende August:
Di-Mi, Fr 9-17 Uhr
Do 13-20 Uhr
Sa-So 10-17 Uhr
1. Sept bis Ende Juli:
Di 9-13 Uhr
Mi, Fr 9-17 Uhr
Do 9-20 Uhr
Sa-So 10-17 Uhr

Der Bestand Europäischer Kunstmusikinstrumente vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart umfasst etwa 3.300 Instrumente, von denen zahlreiche spielbar erhalten sind. In der Ausstellung können rund 800 dieser Instrumente betrachtet werden.

Herausragend ist die einzigartige Sammlung der Blasinstrumente aus St. Wenzel zu Naumburg aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Zu den weiteren Glanzstücken zählen eine Violine, die von Antonio Stradivari gebaut wurde, das Reisecembalo von Sophie-Charlotte, mehrere Querflöten Friedrichs des Großen, Carl Maria von Webers eigener Hammerflügel sowie die imposante Mighty Wurlitzer Theaterorgel aus dem Besitz der Familie von Siemens. Oskar Salas Mixturtrautonium und eine Klanginstallation repräsentieren den experimentellen Instrumentenbau auf elektronischer Basis im 20. Jahrhundert.

Für die Älteren unter uns: am 5. März 1968 hatte das Museum Besuch von den ▸Museumsratten der Augsburger Puppenkiste.

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Größ­te graphi­sche Samm­lung in Deutsch­land und eine der vier bedeu­tend­sten der Welt. Euro­päische und ameri­kanische Zeich­nungen und Druck­grafik vom Mittel­alter bis zur Gegen­wart. Illumi­nierte, d.h. mit Male­reien ge­schmück­te Hand­schriften des Mittel­alters.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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