Ausstellung 27.03. bis 24.05.21

Aargauer Kunsthaus

Sammlung im Fokus

Aarau, Aargauer Kunsthaus: Von ihrer Kindheit in Trogen (AR) bis zu den Jahren in Zürich dokumentieren die zwischen 1891 und 1942 entstandenen Aufnahmen sowohl das Leben der Künstlerin als auch ihre unablässige Auseinandersetzung mit den gestalterischen Möglichkeiten des Kunsthandwerks. Bis 24.5.21

Von ihrer Kindheit in Trogen (AR) bis zu den Jahren in Zürich dokumentieren die zwischen 1891 und 1942 entstandenen Aufnahmen sowohl das Leben der Künstlerin als auch ihre unablässige Auseinandersetzung mit den gestalterischen Möglichkeiten des Kunsthandwerks.

Aus der Zeit in Trogen stammen von der Mutter aufgenommene Fotografien, in denen sich Taeuber-Arp in zahlreichen selber angefertigten Verkleidungen präsentiert. Inspiriert von den Gewändern der indigenen Bevölkerung Nordamerikas oder der orientalischen Textilkunst verfolgte die Künstlerin spielerisch und experimentell ihre Faszination fürs Kostümieren auch nach dem Studium an der renommierten Debschitz-Schule in München weiter.

Die Präsentation ausgewählter Fotografien gewährt deshalb nicht nur intime Einblicke in die biografische Entwicklung Taeuber-Arps, sondern sie zeigt auch die vielseitige und interdisziplinäre Fortschrittlichkeit ihrer künstlerischen Praxis auf.

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