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26.1.2024
(modifiziert)
 zu „Stadtmuseum im Gelben Haus Esslingen (Museum)”, DE-73728 Esslingen am Neckar

Museum

Stadtmuseum im Gelben Haus Esslingen

Hafenmarkt 7
DE-73728 Esslingen am Neckar
Ganzjährig:
Di-Sa 14-18 Uhr
So+Ft 11-18 Uhr

Das Museum befaßt sich mit Themen und Exponaten vom frühen Mittelalter bis zum 20. Jhd., Entstehung der Städte, Weinbau und Weinhandel des 18. Jh. sowie dem Wandel des Stadtbildes. Mittelpunkt stehen Geschichte und Alltag der Reichsstadt mit ihren Handwerkern und Zünften.

Ein neu eingerichtetes Kabinett in der Dauerausstellung präsentiert ein bisher wenig bekanntes Kapitel der Esslinger Industriegeschichte: die Produktion versilberter Metallwaren für gehobene Tisch- und Wohnkultur. Zu sehen ist eine Auswahl der prächtigsten und wichtigsten Entwürfe aus der Blütezeit dieses Industriezweiges während des Jugendstils um 1900. Vertreten sind u. a. die Firmen C. Deffner, F. W. Quist und die Fabrik feiner Metallwaren von Hans Peter.

POI

Museum, Esslingen am Neckar

J. F. Schreiber-Museum

Geschichte und Firmen­archiv des 1831 von Jakob Ferdi­nand Schreiber ge­grün­de­ten Verlags, der die Litho­gra­phie als neues Massen­medium nutzte, um Bild­material zur Unter­haltung, Erbau­ung und zur Wis­sens­ver­mitt­lung zu pro­du­zieren.

Museum, Esslingen am Neckar

Villa Merkel Galerie der Stadt Ess­lingen

Inter­natio­nale zeit­ge­nössi­sche Kunst: Druck­grafik, Zeich­nung, Foto­grafie, Malerei, Skulptur aus dem 20. und 21. Jahr­hun­dert und Video­arbeiten. Graphi­sche Samm­lung Dr. Dieter Roser.

Museum, Esslingen am Neckar

Museum St. Dionys

Gehege, Esslingen am Neckar

Tier­park Nymp­haea

2,9 ha großes Ge­län­de auf einer Neckar­insel mit 4 Seen und Rund­weg mit einer Länge von 880 Metern. Vogel­schau, Aqua­rien- und Terra­rien­aus­stel­lung, Strei­chel­tiere.

Bis 7.6.2026, Stuttgart

Dokumentarfotografie

Die Doku­mentar­fotografie Förder­preise der Wüstenrot Stiftung sind die bedeu­tend­ste Aus­zeich­nung dieser Art in Deutschland.

Ab 17.4.2026, Stuttgart

Generation 1700

Im Zentrum der Aus­stellung steht Michel-François Dandré-Bardon, einer der be­deu­tend­sten Künstler der fran­zö­si­schen Aufklärung.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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