Beitrag v.
4.9.2013
Theaterbau zu „Käthe-Kollwitz-Museum (Museum)”, DE-14059 Berlin
Dr. Karl Kollwitz zu „Käthe-Kollwitz-Museum (Museum)”, DE-14059 Berlin
Käthe Kollwitz, Dr. Karl Kollwitz, 1940, Bleistift- und Kohlezeichnung
© Privatbesitz

Museum

Käthe-Kollwitz-Museum

Spandauer Damm 10
DE-14059 Berlin
Ganzjährig:
tägl. 11-18 Uhr

Die Dauerausstellung „Aber Kunst ist es doch” zeigt rund 100 Exponate von Käthe Kollwitz. Mit dem Titel wird auf ein Zitat der Künstlerin zurückgegriffen, das sie im Dezember 1922 in ihr Tagebuch nieder­schrieb.

Kollwitz ging es vorrangig darum, ein künstlerisch anspruchsvolles Werk zu schaffen. In diesem Sinne untersucht die neue Präsentation im Theaterbau zunächst mit eigenen Beständen, später im Wechsel mit Leihgaben aus befreundeten Sammlungen und von privaten Leihgebern die künstlerische Qualität der Werke der überaus selbstkritischen Grafikerin und Bild­hauerin.

Ursprünglich befand sich das Käthe-Kollwitz-Museum in der Stadtvilla, die 1871 als erstes Wohnhaus in der Fasanenstraße errichtet und bereits 1897 zu einem Palais im spätklassizistischen Stil umgestaltet wurde. Im Mai 1986 eröffnete hier der im April 1993 verstorbene Berliner Maler und Kunsthändler Hans Pels-Leusden das private Museum. Einem bedeutenden Teil ihres Gesamtwerkes war damit in der Stadt, in der Käthe Kollwitz über 50 Jahre gelebt und gearbeitet hat, eine dauerhafte Heimstatt ge­sichert.

POI

Gebäude, Berlin

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Das ehe­mali­ge Sommer­schloß Lietzen­burg der preu­ßi­schen Köni­gin Sophie Char­lotte (1668-1705), Gema­hlin Fried­richs I. und Groß­mutter Fried­richs des Großen, wurde nach deren frühem Tod in Char­lotten­burg um­be­nannt. Baro­cke Parade­kammern, Por­zellan­kabi­nett, Ahnen­galerie und Schloß­kapelle.

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Bröhan-Museum

Jugend­stil, Art Deco und Funk­tio­na­lis­mus. Kunst­hand­werk und Indu­strie­design von der Jahr­hun­dert­wende bis zu den 20er und 30er Jah­ren, Bilder-Galerie mit Schwer­punkt Ber­li­ner Se­ces­sion.

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Samm­lung Scharf-Ger­sten­berg. Die 1851 ur­sprüng­lich für die Pferde, Kut­schen und Leib­garde König Wil­helms IV. ge­plan­ten Ge­bäude wurden zwi­schen 1967 und 2005 durch das Ägyp­tische Museum genutzt.

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Rainer Göttlinger
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