Museum
Die Dauerausstellung „Aber Kunst ist es doch” zeigt rund 100 Exponate von ▸Käthe Kollwitz. Mit dem Titel wird auf ein Zitat der Künstlerin zurückgegriffen, das sie im Dezember 1922 in ihr Tagebuch niederschrieb.
Kollwitz ging es vorrangig darum, ein künstlerisch anspruchsvolles Werk zu schaffen. In diesem Sinne untersucht die neue Präsentation im Theaterbau zunächst mit eigenen Beständen, später im Wechsel mit Leihgaben aus befreundeten Sammlungen und von privaten Leihgebern die künstlerische Qualität der Werke der überaus selbstkritischen Grafikerin und Bildhauerin.
Ursprünglich befand sich das Käthe-Kollwitz-Museum in der Stadtvilla, die 1871 als erstes Wohnhaus in der Fasanenstraße errichtet und bereits 1897 zu einem Palais im spätklassizistischen Stil umgestaltet wurde. Im Mai 1986 eröffnete hier der im April 1993 verstorbene Berliner Maler und Kunsthändler Hans Pels-Leusden das private Museum. Einem bedeutenden Teil ihres Gesamtwerkes war damit in der Stadt, in der Käthe Kollwitz über 50 Jahre gelebt und gearbeitet hat, eine dauerhafte Heimstatt gesichert.
Bis 22.2.2026, Berlin
Die Ausstellung zeigt, wie das urbane Leben und die ländliche Idylle in der Kunst der Berliner Secession ihren Ausdruck fanden.
Bis 26.4.2026, Berlin
Die Offenheit für das Experiment, die Lust am Austesten von neuen Möglichkeiten wurden zum Wesensmerkmal Ihres Schaffens.
Bis 26.4.2026, Berlin
Die Ausstellung widmet sich außergewöhnlichen Druckerzeugnissen und eröffnet einen faszinierenden Blick auf die herausragende Illustrationskunst der Art-Déco-Zeit.
Gebäude, Berlin
Das ehemalige Sommerschloß Lietzenburg der preußischen Königin Sophie Charlotte (1668-1705), Gemahlin Friedrichs I. und Großmutter Friedrichs des Großen, wurde nach deren frühem Tod in Charlottenburg umbenannt. Barocke Paradekammern, Porzellankabinett, Ahnengalerie und Schloßkapelle.