Kapriolen der Natur

Schloss Neuenbürg
16.11.2019-6.1.2020

Hintere Schlosssteige 1
75305 Neuenbürg

www.schloss-neuenbuerg.de

7. Jan bis 1. März:
geschlossen

Übrige Zeit:
Mi-Sa 13-18 Uhr
So+Ft 10-18 Uhr

Die Heraus­forde­rung des Foto­wett­be­werbs be­stand darin, alles was in irgend­einer Weise in unserer natür­lichen Umwelt aus der Routine aus­bricht, foto­gra­fisch in Szene zu setzen.

    Raupe
    Klaus Faaß, Raupe („Zahnbürste auf 16 Beinen”)
    Schnecken
    Silke Greiner, Schnecken
    Sienesische Kapriole
    Brigitte Müller, Sienesische Kapriole
    Tulpenmeer
    Deborah Nitsche, Tulpenmeer (Siegerfoto)
    Kapriolen der Natur :: Ausstellung
    • Mini-Map
    Das Wort „Kapriole” bzw. „Kapriolen schlagen” ist vom italienischen Wort il capriolo abgeleitet, was eigentlich Rehbock bedeutet. Die weibliche Form la capriola bezeichnet hingegen die dynamische Bewegung von Purzelbaum, Luftsprung und des Ausschlagens eines Pferdes beim Dressurreiten.

    In Verbindung mit der Natur bestand die Herausforderung des Fotowettbewerbs nun darin, alles was in irgendeiner Weise in unserer natürlichen Umwelt aus der Routine ausbricht, fotografisch in Szene zu setzen. Was dabei herauskam war eine spannende Mischung aus unterschiedlichsten Blickwinkeln, die auch die Jury herausforderte.

    Der Kreativpreis ging an Dr. Hans-Rudolf Baier aus Marxzell mit seiner Fotografie „Innige Liebe”, auf welcher eine Blindschleiche „auf eine verführerische Dame in farbenfrohem Outfit” trifft, die sich beim näheren Hinsehen als ein Stromkabel herausstellt. Den 3. Platz errang Otto Frey aus Wildberg mit einem bizarren Wolkenbild, der 2. Platz wurde Klaus Faaß aus Straubenhardt überreicht, der mit seiner „Zahnbürste auf 16 Beinen”, einer von der Natur besonders reich ausgestatteten Raupe, die Jury überzeugte.

    Auf dem Siegerbild des diesjährigen Fotowettbewerbs schlägt eine einzelne rote Tulpe in einem opulenten rosa Tulpenmeer ihre eigensinnige Kapriole. Damit hat Deborah Nitsche aus Birkenfeld den 1. Preis eingeheimst.