Burg Liechtenstein

Maria Enzersdorf: Stammburg der Fürsten von Liechtenstein. Romanische Burganlage von 1130. Waffen, Möbel und Balkendecken, Reliefs und Burgkapelle. Familiengeschichte des Hauses Liechtenstein.

Die am Rand des südlichen Wienerwaldes gelegene Stammburg der Fürsten von Liechtenstein ist kein Museum im herkömmlichen Sinne, sondern ein geschichtsträchtiger, aber zugleich ausgesprochen lebendiger Ort, der alljährlich Tausende von Besuchern anzieht.

Neben wesentlichen Teilen der romanischen Burganlage aus dem Jahr 1130 machen zahlreiche Einrichtungsgegenstände wie Waffen, Möbel und Balkendecken, Reliefs und die Burgkapelle die Burg zu einer ganzjährig attraktiven Kultureinrichtung.

 Zugleich bietet sie einen der schönsten Blicke über Wien.

Die heutige Burganlage, einer der wenigen romanisch erhaltenen Profanbauten, wurde im 19. Jahrhundert vom Haus Liechtenstein generalsaniert und befindet sich bis heute in deren Eigentum. Damit steht die Burg auch für eine 900-jährige Familiengeschichte.

Die Burg kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Eine Burgführung dauert ca. 50 Minuten und findet, unabhängig von der Personenanzahl, stündlich bzw. halbstündlich statt.

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