Ausstellung 19.06. bis 18.10.20

Deutsches Erdölmuseum Wietze

Ein Werk und seine Menschen

Die Hamburger Architekturfotografin Ursula Becker-Mosbach und die Mineralölindustrie

Wietze, Deutsches Erdölmuseum Wietze: Im Auftrag namhafter Architekten der Nachkriegsmoderne sowie großen Bau- und Industriekonzernen entstanden zahlreiche eindrucksvolle Bilddokumente aus der Aufbauphase der Hansestadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis 18.10.20

Fast 30 Jahre lang arbeitete Becker-Mosbach als Architekturfotografin vor allem in Hamburg. Im Auftrag namhafter Architekten der Nachkriegsmoderne sowie großen Bau- und Industriekonzernen entstanden zahlreiche eindrucksvolle Bilddokumente aus der Aufbauphase der Hansestadt nach dem Zweiten Weltkrieg.

Ihr Werk zeichnet sich aber nicht nur durch einen sicheren Blick für die nüchterne Ästhetik des modernen Industriebaus aus. Es zeigt ebenso den werktätigen Menschen, der den ökonomischen Aufschwung letztlich mit seinen Händen erarbeitete.

Die Dokumentation zeigt neben großen Industriebetrieben (Esso-Raffinerie Harburg, Ölwerke Julius Schindler, Shell-Schmierstoffwerk Grasbrook) auch einige Tankstellen aus dem alten Bundes­gebiet. Sie stehen sinnbildlich für die individuelle motorisierte Mobilität, die Mitte des vorigen Jahr­hunderts auch im Bereich der Stadtplanung große Bedeutung besaß.

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