Version
17.12.2024
(modifiziert)
 zu „Johanniskirche (Sakralbau)”, DE-73525 Schwäbisch Gmünd

Sakralbau

Johanniskirche

Johannisplatz
DE-73525 Schwäbisch Gmünd
Mai bis Sept:
Di-Fr 13.30-16.30 Uhr
Sa-So 10-18 Uhr
Okt:
Di-Fr 13.30-16.30 Uhr
Sa-So 11-17 Uhr

Die spätromanische Pfeilerbasilika, errichtet ab ca. 1220, wurde nach Umbauten in der Gotik und im Barock ab 1869 im Stil der Nazerener-Bewegung re-romanisiert.

Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung ist die sog. „Staufische Madonna” im Chorraum. In den Seitenschiffen ist ein Lapidarium von Bauplastiken eingerichtet, die bei Restaurierungsarbeiten ausgetauscht wurden. Außerdem sind die Originale der Wasserspeier vom Heilig-Kreuz-Münster aus dem 14. Jh. zu besichtigen, deren filigrane Steinmetzarbeiten hier genauer betrachtet und gewürdigt werden können.

POI

Ab 25.4.2026, Schwäbisch Gmünd

Hans Hartung

Die Aus­stellung bringt erstmals Gemälde und Zeich­nungen aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, mit korre­spon­dieren­den Werken aus der Fondation Hartung-Bergman in Antibes zusammen.

Bis 26.7.2026, Schwäbisch Gmünd

Eine Künstler­familie der Moderne

Museum, Schwäbisch Gmünd

Galerie im Prediger

Museum, Schwäbisch Gmünd

Museum im Prediger

Techn. Denkmal, Schwäbisch Gmünd

Silber­waren- und Bijou­terie­museum

Ott-Pauser­sche Fabrik: 1845 als Bijou­terie­fabrik erbaut und seit den 1930er Jahren als Silber­waren­fabrik betrieben. Fabri­ka­tions- und Büro­räume, Maschi­nen und Werk­zeuge, Muster­bücher, Per­sonal­akten und Ge­schäfts­briefe.

Museum, Schwäbisch Gmünd

Schul­museum im Klösterle

Histo­ri­sches Klassen­zimmer, ein­ge­richtet wie die frühere Klösterle­schule um 1930.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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