Museum

Roentgen-Museum Neuwied

(Kreismuseum Neuwied)

Neuwied: Höfische Wohnkultur des 18. Jahrhunderts mit Roentgen-Möbeln und Kinzing-Uhren, Bürgerliche Wohnkultur des Biedermeier und Jugendstils, Dokumentation über den Genossenschaftsgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen, bäuerliche Wohnkultur des Westerwaldes.

Das Museum zeigt höfische Wohnkultur des 18. Jahrhunderts sowie bürgerliche Wohnkultur des Biedermeier und des Jugendstils. Seine Sammlung von Roentgen-Möbeln und Kinzing-Uhren ist weltweit einzigartig.

Zahlreiche Sekretäre, Verwandlungstische, Kommoden, Stühle und Schatullen, versehen mit kostbaren Einlegearbeiten, vergoldetem Bronzedekor sowie technischen Raffinessen, vermitteln in stimmigem Ambiente einen hervorragenden Überblick in die Vielfalt der Neuwieder Produktion von Abraham und David Roentgen, den bedeutendsten Möbelkünstlern des 18. Jahrhunderts.

Prachtvolle „Apollouhr”

Herausragend ist die „Apollouhr”, eine prachtvolle Musikuhr, die zusammen mit dem berühmten Neuwieder Uhrmacher Peter Kinzing angefertigt und an den russischen Zarenhof nach St. Petersburg geliefert wurde.

Weitere Themen sind die Entstehung der barocken Residenzstadt Neuwied mit der Religionstoleranz der Fürsten zu Wied sowie die Lebensstationen „Vater Raiffeisens”, des Bürgermeisters von Neuwied-Heddesdorf, auf den die heutigen Raiffeisen-Genossenschaften und Raiffeisen-Banken zurückgehen, sowie die bäuerliche Wohnkultur des Westerwaldes.

Roentgen-Museum Neuwied ist bei:

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