Museum

Museum am Dom

Museen der Diözese Würzburg

Würzburg: Liturgische Geräte, Andachtsgrafik, Hinterglasbilder, Objekte der Volksreligiosität, Werke fränkischer Künstler wie Tilman Riemenschneider und Julius Echter, Arbeiten moderner und zeitgenössischer Künstler.

Als ein Museum der Diözese stellt das Museum am Dom inmitten von Würzburg den Menschen in den Fokus seines musealen Selbstverständnisses und bietet im regen Wechselspiel von Wissensvermittlung, Spiritualität sowie unterhaltsamen und emotionalen Erlebens unterschiedlichste Zugänge zu den ausgestellten Werken der Malerei, der Grafik und Druckkunst, der Skulptur, des Kunsthandwerkes, der Gold- und Silberschmiedekunst sowie der Textikkunst.

Die Sammlung umfasst zum einen Arbeiten moderner und zeitgenössischer Künstler, die sich menschlichen Grunderfahrungen wie Trauer, Freude, Hoffnung etc. widmen: Erfahrungen, die auch die Religion maßgeblich prägen.

Einen Schwerpunkt bildet dabei die ostdeutsche Kunst mit ihrern Kunstzentren Leipzig, Dresden, Chemnitz, Berlin und ihren bekannten Vetretern Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Bernhard Heisig, Michael Morgner und Willi Sitte.

Zum anderen ist die fränkische Kunstgeschichte insbesondere Würzburgs und Umgebung (Tilman Riemenschneider und Werkstatt, Kunst unter Julius Echter) in der Sammlung gut vertreten. Hinzu kommen historische Bestände mit Hinterglasbildern, Objekten der Volksreligiosität und der privaten Andacht sowie liturgische Gerätschaften, sogenannte vasa sacra und vasa non sacra.

Nachlässe

Das Leitbild des Museums veranlasste viele Künstler bzw. deren Nachlassverwalter, das jeweilige künstlerische Schaffen zur Gänze oder in größeren Teile der Sammlung zu übereignen.

Zu den wichtigsten zählen: Otto Sonnleitner, Friedrich Press, Jehuda Bacon, Albert Schilling, Günther Berger, Friedrich May, Benedikt Werner Traut, Karlheinz Kramhöller, Karl Clobes und Curd Lessig.

Museum am Dom ist bei:
POI

Museen für sakrale Kunst

Verantwortlich gem. §55 Abs 2 RStV: Rainer Göttlinger. Pressemitteilungen willkommen. #101588 © Webmuseen