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8.12.2020
Garbersalon zu „Museum Gugging ()”, AT-3400 Maria Gugging
Garbersalon
© Ludwig Schedl

Museum Gugging

Am Campus 2
AT-3400 Maria Gugging
02243-87087
museum@gugging.at
Ganzjährig:
Di-So 10-17 Uhr

Als Ausstellungshaus für die Gugginger Künstler und die Kunstrichtung Art Brut konzipiert, zeigt das Museum die Werke der aus Gugging am Ort ihres Entstehens und ist gleichzeitig ein Forum für internationale Art Brut. Mit dieser Ausrichtung nimmt es eine einzigartige Position in der österreichischen Museumslandschaft ein.

Das museum gugging bezieht sich auf Jean Dubuffets Begriff von Art Brut und führt einen offenen wissenschaftlichen Diskurs dazu. Dubuffet definierte Art Brut als unverbildete Kunst, die spontan, unreflektiert und frei von akademischer Prägung und gängigen Trends geschaffen wird.

Der Standort Maria Gugging, die Zugehörigkeit zum Art Brut Center und die unmittelbare Nähe zu den Gugginger Künstlern sind Teil der Unverwechselbarkeit des Hauses.

POI

Haupthaus, St. Pölten

Nieder­öster­reichi­sches Landes­museum

Mo­der­ner multi­medi­aler Erleb­nis­raum, der auf neu­artige Weise die Samm­lungs­schwer­punkte Natur, Kunst und Landes­kunde vereint. Leit­thema des Muse­ums ist das Wasser, das sich wie ein roter Faden durch das ge­samte Museum zieht.

Museum, Kierling

Museum Kierling

Größtes Scheren­schnitt­museum Öster­reichs. Objekte rund um die Ver­pfle­gung im 1. Welt­krieg, heimat­kund­liche Samm­lung und Samm­lung „Ge­werbe, Hand­werk, Land­wirt­schaft”. Fuhr­werke, Wein­pressen, Pflüge sowie der letzte in Öster­reich erhal­tene fahr­bare Feld­back­ofen.

Museum, Klosterneuburg

Augu­stiner-Chor­herren­stift

Kirch­liche und welt­liche Kunst­gegen­stände, kunst­ge­werb­liche Expo­nate, Gemälde, römi­sche Funde, mittel­alter­liche Stein­plasti­ken. Baben­berger­stamm­baum, Bron­zen, gotische Tafel­malerei, Elfen­bein­schnitze­reien, moderne Malerei.

Museum, Kritzendorf

Dorf­museum Kritzen­dorf

Bis 22.2.2026, Wien

Michaelina Wautier

Die außer­ge­wöhn­liche Vielfalt ihrer Arbeiten sprengt nicht nur gängige Erwar­tungen an Künstle­rinnen ihrer Zeit, sondern zeichnet sich außerdem durch Innovation, feinen Humor und psycho­logische Tiefe aus.

Bis 6.4.2026, Wien

Chine­sische Kunst aus der Verbo­tenen Stadt

Die Aus­stellung zeigt Parallelen und Unter­schiede zwischen Ost und West in vergleich­baren histo­rischen Perioden auf.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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