Version
13.3.2024
Ramses-Statue zu „Ramses”, DE-51103 Köln
Katzen-Sarkophag zu „Ramses”, DE-51103 Köln

Ausstellung 13.07. bis 29.09.24

Ramses

und das Gold der Pharaonen

Odysseum

Corintostraße 1
DE-51103 Köln
0221-69068111
info@odysseum.de
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Das multisensorische Museumserlebnis gibt einen faszinierenden Einblick in das Leben und Errungenschaften des legendären Pharao Ramses II.

Eine der größten Sammlungen von Artefakten, die Jahrtausende überdauert haben, wird auf diese Weise erlebbar. Zu sehen sind unter anderem Tiermumien, prächtige Schmuckstücke, beeindruckende königlichen Masken, exquisite Amulette und reich verzierte goldene Grabschätze. Viele dieser Exponate haben Ägypten bis heute nicht verlassen.

Highlight der Ausstellung ist der originale Zedernholz-Sarkophag von Ramses II., ein Meisterwerk der Handwerkskunst und ein Symbol für die Macht und den Reichtum des alten Ägyptens.

Die Ausstellung bietet zudem ein immersives Virtual-Reality-Erlebnis, das die Besucher auf eine rasante Tour durch zwei der beeindruckendsten Monumente von Ramses mitnimmt: die Tempel von Abu Simbel und das Grabmal von Nefertari, Favoritin und königliche Gemahlin von Ramses II.

Hinweis: für die mitreißende animierte Virtual-Reality-Reise durch Tempel und Sandstürme ist ein separat buchbares Zusatzticket erforderlich.

POI

Ausstellungsort

Odys­seum Köln

Beitrag, 16.8.2024

Mit Nefertari durch den Phara­onen­tempel

Kann ein virtu­eller Besuch der Tempel von Abu Simbel mit dem origi­nalen Erlebnis mit­halten?

Ausstellungshaus, Paris

Atelier des Lumières

Einzig­artiges Kunst­zentrum für raum­füllend proji­zierte, mit Musik und Videos unter­legte klassi­sche Gemälde.

Bis 10.5.2026, Köln

Hier und Jetzt im Museum Ludwig

Die ver­meint­lich unbe­rührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kultur­raum der indi­genen Bevöl­kerung, lange bevor weiße Menschen sie touri­stisch erschlossen und besie­delten.

Bis 2.8.2026, Köln

Yayoi Kusama

Im Zentrum von Kusamas Werk stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel, Werden und Vergehen sowie die Unendlichkeit des Universums.

Bis 26.4.2026, Köln

Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono

Die exklusiv für das MAKK kon­zi­pierte Aus­stellung richtet den Fokus bewusst auf weib­liche Posi­tionen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#3102235 © Webmuseen Verlag