Sternwarte

Volkssternwarte und Planetarium

Radebeul: Südhimmelsprojektor des 1926 erbauten Dresdner Großplanetariums. Eisenmeteorit, Mondstaub. Focaultsches Pendel, astronomische Instrumente.

Im Foyer der Sternwarte wird eine Auswahl hinsichtlich ihrer Größe und Einzigartigkeit beachtlicher Exponate präsentiert. Blickfang ist der Südhimmelsprojektor des 1926 durch CARL ZEISS JENA erbauten Dresdner Großplanetariums, des ältesten unverändert erhaltenen Exemplars. Dieses technische Denkmal verdeutlicht eindrucksvoll das Prinzip eines Projektionsplanetariums.

Zu sehen sind weiterhin kosmische Botschafter: ein Eisenmeteorit von 3,3 kg und einige Körnchen Mondstaub. Mit Hilfe eines ständig schwingenden Focaultschen Pendels läßt sich die Erdrotation nachweisen, wie bei dem berühmten Original in Paris. Vier Uhren zeigen unterschiedliche Zeiten an: Ortszeit, Weltzeit, Zonenzeit und Sternzeit. Astronomische Instrumente vermitteln einen Eindruck, welcher Hilfsmittel sich frühere Astronomen bedient haben und zeugen von der Entwicklung der astronomischen Wissenschaft.

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