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8.6.2024
(modifiziert)
Wiesel zu „Wildpark Reuschenberg (Gehege)”, DE-51373 Leverkusen
Alle Bilder zu „Wildpark Reuschenberg (Gehege)”, DE-51373 Leverkusen
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Schaf zu „Wildpark Reuschenberg (Gehege)”, DE-51373 Leverkusen
 zu „Wildpark Reuschenberg (Gehege)”, DE-51373 Leverkusen

Gehege

Wildpark Reuschenberg

Am Reuschenberger Busch 6
DE-51373 Leverkusen
Ganzjährig:
Mo-Fr 12-18 Uhr
Sa-So+Ft 10-18 Uhr

Der ausgedehnte Park befindet sich mitten im Reuschenberger Wald und beherbergt 80 verschiedene Wild- und Haustierarten in artgerechter Umgebung und mit Rückzugsmöglichkeiten.

Insgesamt können über 200 Säugetiere, Reptilien und Vögel in der weitläufigen Anlage beobachtet werden: von der Waldameise über Schwarzstörche, Fischotter, Greifvögel, Frettchen und Reptilien, Ziegen, Schafe, Damwild, und Mufflons bis hin zu Stachelschweinen, einem Luchs und sogar einem Bienenvolk.

Seinen Namen hat der Park von der Burg Reuschenberg, die seit 1295 auf einem hohen Hügel ganz in der Nähe stand und wegen Einsturzgefahr 1968 abgerissen werden mußte.

Säugetiere

Alpaka, Karpatenluchs, europäische Wildkatze, Heidschnucke, afrikanische Zwergziege, Rotfuchs, Stachelschwein, Bentheimer Landschaf, Frettchen, Damwild, Meerschweinchen, eurasischer Fischotter und Europäisches Mufflon.

Vögel

Alpenkrähe, Kiebitz, Säbelschnabler, Weißstorch, Schwarzstorch, Silbermöwe, Graugans, Marmelente, Felsentaube, Rebhuhn, Zwergohreule, Mäusebussard, europäischer Uhu, Schleiereule, Waldkauz und Graukranich.

Reptilien

Leopardnatter, maurische und griechische Landschildkröte, spanische Wasserschildkröte, europäische Sumpfschildkröte und Perleidechse.

POI

Museum, Leverkusen

Natur­Gut Ophoven

Denk­mal­ge­schützter Guts­hof. Moderne, interaktive Ausstellung rund um Natur- und Um­welt­schutz. Ex­peri­mente und Spiele zu den Themen Klima­wandel, Ener­gie und Stadt­öko­logie. Erleb­nis­park.

Museum, Leverkusen

Museum Mors­broich

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Bot. Garten, Leverkusen

Japani­scher Garten

Gar­ten­land­schaft voller Kost­bar­kei­ten aus vielen Teilen Ost­asiens. Mikado­brücke, Teehaus.

Bis 22.3.2026, Köln

Smile!

Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahr­hunderts spielte die Ent­wick­lung des Stumm­films eine bedeu­tende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.

Bis 10.5.2026, Köln

Hier und Jetzt im Museum Ludwig

Die ver­meint­lich unbe­rührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kultur­raum der indi­genen Bevöl­kerung, lange bevor weiße Menschen sie touri­stisch erschlossen und besie­delten.

Bis 12.4.2026, Bergisch Gladbach

Veronika Moos: nicht mehr und dann

Ob gekno­teter Flachs, schatten­werfende Algen, schwe­bende Steine oder aufge­fädelte Blüten: die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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