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19.4.2024
(modifiziert)
 zu „ARCHIV GEIGER (Museum)”, DE-81477 München

Museum

ARCHIV GEIGER

Muttenthalerstr. 26
DE-81477 München
„Morgen rot”:
Mo 10-14 Uhr
„Abend rot”:
Di 17-20 Uhr

Das Archiv Geiger betreut in den ehemaligen Atelierräumen in München-Solln den Nachlass von Rupprecht Geiger (1908-2009) und hält so das Lebenswerk des Münchner Künstlers lebendig.

Der gelernte Architekt hat für die Malerei der Nachkriegszeit einen großen Beitrag geleistet. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Gruppe ZEN ‘49 war es ihm ein Anliegen, die Errungenschaft der abstrakten Malerei in Wort und Bild zu verbreiten. Bekannt u. a. für die Verwendung von Tagesleuchtfarben und die hiermit geschaffenen Farbmodulationen, hat Rupprecht Geiger einen Großteil seines Lebens der Farbe ROT und deren Wirkung gewidmet.

Im Archiv kann der Besucher anhand wechselnder Präsentationen einiger seiner Werke die künstlerische Entwicklung von Rupprecht Geiger nachvollziehen, nach vorheriger Vereinbarung ausgewählte Originale einsehen, in einer Führung neue Facetten des Künstlers kennenlernen oder einfach Atelierluft schnuppern.

Das Archiv hat es sich zudem zum Ziel gesetzt, auch das Werk des Malers und Grafikers Willi Geiger (1878-1971), Vater von Rupprecht Geiger, aufzuarbeiten.

POI

Dependance, Übersee

Künstler­haus Geiger - die Bax

Bauern­haus, die so­ge­nan­nte Bax, das von Willi Geiger und seinem Sohn Rupp­recht Geiger um 1930 wieder auf­ge­baut und unter dem Ein­fluß eines Tos­kana-Auf­ent­halts um süd­liche archi­tek­to­ni­che Ele­ente ergänzt wurde.

Museum, München

Bavaria Film­stadt

In der Führung durch das Pro­duk­tions­gelände erfahren die Besucher haar­genau, wie große Film­klassiker und beliebte Fernseh­serien entstehen und können in einigen Origina­kulissen kurze Film­szenen selbst nach­spielen.

Bis 6.10.2024, München

Viktor&Rolf

Mit atem­berau­bender Virtuosität loten Viktor Horsting und Rolf Snoeren seit über 30 Jahren immer wieder die Grenzen zwischen Couture und Kunst aus. Viele Kreationen sind in dieser ersten großen Retro­spektive zum ersten Mal aus­gestellt.

Bis 22.9.2024, München

Liliane Lijn. Arise Alive

Lijns Werk zeigt eine Ver­bunden­heit mit surrea­li­sti­schen Ideen, antiken Mytho­logien und femini­stischem, wissen­schaf­tlichem und sprach­lichem Denken.

Bis 30.6.2024, München

Goldene Passion

Die Studio­aus­stellung löst ein span­nen­des Rätsel im Werk des aus Weil­heim stam­men­den Künstlers, der noch im 18. Jahr­hundert als „deutscher Michel­angelo” gerühmt wurde.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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