Version
1.7.2024
(modifiziert)
Seitenraddampfer zu „Binnenschifffahrts-Museum Oderberg (Museum)”, DE-16248 Oderberg
Der Seitenraddampfer RIESA
Sandkasten zu „Binnenschifffahrts-Museum Oderberg (Museum)”, DE-16248 Oderberg

Museum

Binnenschifffahrts-Museum Oderberg

Die Geschichte der Oderschifffahrt

Hermann-Seidel-Straße 44
DE-16248 Oderberg
April bis Okt:
tägl. 10-17 Uhr
Nov bis März:
tägl. 10-15 Uhr

Der Finowkanal ist nicht nur die älteste künstliche noch befahrbare Wasserstraße Deutschlands, sondern auch als kulturhistorische Instanz fest im Bewusstsein der Region verankert. Auch die Flößerei und die Holzverarbeitung waren in der Vergangenheit wichtige Wirtschaftszweige. In der Fischereiabteilung wiederum sind Gerätschaften und Ausrüstungen der Oderfischer in früheren Zeiten ausgestellt.

Hauptanliegen des Museums ist es, den Besuchern die technische Entwicklung der Binnenschifffahrt nicht nur theoretisch näherzubringen, sondern auch an Exponaten und Modellen zu demonstrieren.

Das zweite Obergeschoss des Museums ist der wechselhaften und langen Geschichte der Stadt Oderberg gewidmet. Neben der Darstellung der einzigartigen, von der Eiszeit geformten Landschaft spielen auch Geschichten aus dem traditionellen Handwerks- und Vereinsleben eine Rolle. Ausgewählte Funde aus der Bronze- und Eisenzeit stehen für die Anfänge der ehemaligen Heimatstube. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Oderbruch und dessen Trockenlegung sowie die Geschichte der Oderhochwasser.

Im Freigelände befinden sich einige ausgemusterte Schiffe wie die Barkasse Eberswalde oder das Tragflächenboot Silberpfeil. Auch unser Flaggschiff der Ausstellung, der Seitenraddampfer RIESA, hat hier seinen letzten Liegeplatz gefunden.

POI

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Als Ehm Welk-Gedenk­stätte wurde das Museum 1974 zum 90. Ge­burts­tag des Schrift­stellers Ehm Welk ein­ge­weiht.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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