Museum
Das Bode-Museum, 1904 als Kaiser-Friedrich-Museum eröffnet, geht auf Ideen der Kronprinzessin Victoria zurück. Wilhelm von Bode war es schließlich, der die bahnbrechende Idee, Malerei und Skulptur erstmals gleichrangig nebeneinander zu präsentieren, in die Praxis umsetzte. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum schwer beschädigt und zwischen 1948 und 1986 sukzessive wiederhergestellt.
Anders als ursprünglich vorgesehen beherbergt das Gebäude nach seiner umfassenden Grundinstandsetzung heute vor allem die (→) Skulpturensammlung und das Museum für Byzantinische Kunst, bereichert um etwa hundertfünfzig Werke aus dem Bestand der Gemäldegalerie, die sich seit 1998 im Kulturforum am Potsdamer Platz befindet.
Das (→) Münzkabinett zeigt hier seine metallene Chronik der Menschheitsgeschichte.
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