Liechtensteinisches Landesmuseum

Bukowina. Klöster leben. Oliver Mark

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Die rumänische Bukowina ist berühmt für ihre Klöster, die zum Weltkulturerbe zählen und einen Anziehungspunkt für Touristen darstellen. Viele dieser reich bemalten Klöster wurden im 15. und 16. Jahrhundert erbaut, zu einem Zeitpunkt, als das Fürstentum Moldau mit seinem Hauptsitz in Suceava existierte. In einer beträchtlichen Anzahl von Klöstern leben noch heute Mönche bzw. Nonnen. Einige Klöster sind gänzlich oder in einigen Bereichen nur für die Mönche oder Nonnen zugänglich und von der Aussenwelt abgeschlossen.

Fast zwei Wochen lebte und fotografierte Oliver Mark in in zwei Klöstern, zunächst im Frauenkloster Moldovița und dann im Männerkloster Sf. Ioan Iacob Corlățeni (Pojorata). Seine eindrücklichen Fotos gewähren nicht nur Einblicke in das religiöse, sondern auch in das alltägliche Leben der Mönche und Nonnen.

Die Ausstellung ist Teil des kulturellen Austausches mit dem Bukowina Museum in Suceava, in dem sich das Liechtensteinische Landesmuseum bereits viermal präsentieren durfte.

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