Djurberg und Berg

Schirn Kunsthalle Frankfurt
28.2.-26.5.2019

Römerberg
60311 Frankfurt/Main

www.schirn.de

Di, Fr-So 10-19 Uhr
Mi-Do 10-22 Uhr

Das schwe­­di­­sche Künst­ler­­paar arbei­tet ganz intui­tiv im jeweils eige­nen Medium, ohne vor­ge­­fer­­tig­­tes Skript, Story­­board oder fest­­ge­­leg­ten Span­­nungs­­bo­gen.

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Djurberg und Berg :: Ausstellung
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Die Begeg­nung mit den Filmen von Natha­lie Djur­berg und Hans Berg hat etwas von einer Verfüh­rung. Das Zusam­men­spiel von Skulp­tur, sugges­ti­ven Bild­wel­ten und hypno­ti­scher Musik erzeugt einen Sog, dem sich der Betrach­ter kaum entzie­hen kann. Das schwe­di­sche Künst­ler­paar arbei­tet dabei ganz intui­tiv im jeweils eige­nen Medium, ohne vorge­fer­tig­tes Skript, Story­board oder fest­ge­leg­ten Span­nungs­bo­gen.

Die Schirn stellt das Werk erst­mals in einem umfang­rei­chen Über­blick in Deutsch­land vor. Unter den rund 40 Arbei­ten der letz­ten zwei Jahr­zehnte befin­den sich frühe Video­ar­bei­ten, groß­for­ma­tige Raum­in­stal­la­tio­nen und die erste Virtual-Reality-Arbeit.

Bekannt wurde Natha­lie Djur­berg mit ihren Stop-Motion-Videos – eine lang­same, sehr aufwen­dige Anima­ti­ons­tech­nik, bei der mit einer Serie von Stand­bil­dern die Illu­sion einer Bewe­gung entsteht. Die Puppen aus Plas­ti­lin, Ton, Textil und Kunst­haar sind Prot­ago­nis­ten einer filmi­schen Narra­tion, die seit 2004 durch die Musik von Hans Berg ergänzt wird.