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10.11.2017
 zu „Puppenhäuser 1968”, DE-90403 Nürnberg
Puppenhaus von Bodo Hennig, um 1977
Foto: Marie Theres Graf

Ausstellung 16.11.17 bis 06.05.18

Puppenhäuser 1968

Politische Proteste und private Paradiese

Spielzeugmuseum

Karlstraße 13-15
DE-90403 Nürnberg
Ganzjährig:
Di-Fr 10-17 Uhr
Sa-So 10-18 Uhr
Spielwarenmesse:
Fr-Sa 10-21 Uhr
Christkindlesmarkt (auch):
Mo 10-17 Uhr

Die Ausstellung beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Politik und Puppenhaus. Schüleraufstände, Studentenrevolten, Friedensdemonstrationen, alternative Wohn- und Lebensformen – all dies kristallisiert sich in der Jahreszahl 1968.

Die Spielwelt der Kinder blieb von den politischen Umbrüchen zwar nahezu unberührt, in den Puppenhäusern sind jedoch die progressiven Möbel und Designstile jener Jahre stilvoll konserviert.

Die Ausstellung zeigt Beispiele und lässt ergänzend 40 Menschen von ihrer Jugend, ihrer Wohnsituation in Nürnberg und ihrem „Lebensgefühl 1968” erzählen.

POI

Ausstellungsort

Spiel­zeug­mu­seum

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Bis 30.4.2024, im Haus

Spielzeug und Rassismus

Kann Spielzeug rassistisch sein? Woran erkennt man Rassismus bei Spielsachen? Und wie begegnet man dieser Problematik im Alltag und im Museum?

Bis 22.9.2024, Nürnberg

Meta­verse: Phäno­menal Digital?

Die Aus­stel­lung zeigt soziale, wirt­schaft­liche und recht­liche Phäno­mene, wie wir sie heute schon in „proto­typi­schen Meta­versen” wie De­centra­land, Second Life oder VR Chat vorfinden, und be­leuch­tet die posi­tiven und nega­tiven Ent­wick­lungen.

Museum, Nürnberg

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Dürer under your skin: Tattoo art

Die prä­sen­tierte Auswahl zeigt die moti­vi­sche Band­breite der Tattoos, die sich über­wiegend am druck­grafi­schen und zeich­ne­ri­schen Werk Dürers orien­tieren.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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