Ausstellung 19.05.22 bis 01.01.23

Museum Kunst der Verlorenen Generation

Wir sehen uns in Paris!

Schicksale aus der Sammlung Böhme

Salzburg, Museum Kunst der Verlorenen Generation: Ab 1933 wurde Paris zum Zufluchtsort vor den Nationalsozialisten, wo man sich ein Leben ohne Verfolgung und ein freies künstlerisches Schaffen erhoffte. Diese Illusion währte jedoch nur bis zur deutschen Besetzung 1940. Bis 1.1.23

Paris: die pulsierende Kunstmetropole, die während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die gesamte künstlerische Welt in ihren Bann zog. Kreative Geister erhofften sich moderne Ausbildungs­möglichkeiten und eine neue Quelle der Inspiration. Dazu zählten auch Künstler der Sammlung Böhme, die an Pariser Privatakademien wie bei Henri Matisse studierten.

Ab 1933 wurde Paris aber auch zum Zufluchtsort vor den Nationalsozialisten, wo man sich ein Leben ohne Verfolgung und ein freies künstlerisches Schaffen erhoffte. Diese Illusion währte jedoch nur bis zur deutschen Besetzung 1940, wodurch der Schrecken des NS-Regimes die Künstler auch in Frankreich wieder einholte.

Die Sonderausstellung erzählt von dieser Stadt als Begegnungspunkt einzelner Lebensgeschichten, die durch die historischen Umstände der Zeit verbunden sind.

Museum Kunst der Verlorenen Generation ist bei:
POI
Verantwortlich gem. §55 Abs 2 RStV: Rainer Göttlinger. Pressemitteilungen willkommen. #1051535 © Webmuseen