Museum

Automuseum Wolfegg

Oldtimer, Youngtimer & Zeitgeist

Wolfegg: Alltagsautos der verschiedensten Epochen, insbesondere der 60er, 70er und 80er Jahre. Wohnzimmer, Klassenzimmer, Fotoapparate aus dieser Zeit. Motorräder, Mopeds, Motorroller und Mofas, Einradanhänger, Wolfegger Feuerwehr.

Die historischen Nebengebäude des Wolfegger Schlosses bildeten auch früher schon (Automobilmuseum Fritz B. Busch) einen charmanten Rahmen für klassische Automobile.

Alltagsautos

Die auf wechselnden Leihgaben basierende Ausstellung umfaßt Oldtimer der verschiedensten Epochen, insbesondere solche der 60er, 70er und 80er Jahre, die häufig im Alltag zu finden waren.

Vertreten sind aber auch Exoten jüngerer Baujahre. Zudem wurden sieben Fahrzeuge aus den Beständen des ehemaligen Automobilmuseums von Fritz B. Busch übernommen.

Typenausstellungen („80 Jahre Opel Kadett”) wechseln sich ab mit Marken- oder speziellen Technikthemen („Scheunenfunde”). Ältestes Automobil-Exponat ist ein Benz & Cie aus dem Jahr 1918.

Einen weiteren Schwerpunkt des Museums bilden die rund 40 Motorräder, Mopeds, Motorroller und Mofas.

Zeitgeistiges

Das historische Wohnzimmer, das knallig orangefarbene Küchenequipment, das Klassenzimmer der 70er Jahre, die Telefonzelle, die frühen PCs und vieles mehr wecken Erinnerungen an die eigene Kindheit, und ebenso die alten Telefone, Schreibmaschinen und Fotoapparate.

Die Familie Ott, die 116 Jahre lang das gleichnamige Kaufhaus am Ort betrieben hat, zeigt allerlei Einrichtungsgegenstände und Verkaufsutensilien aus ihren historischen Beständen.

Ergänzende Ausstellungen

Die Wolfegger Feuerwehr steuert historisch interessante Gerätschaften bei, die lange Jahre in Wolfegg nicht zu sehen waren: alte Spritzen, Uniformen, mobile Pumpen.

Wolfegg verfügt zudem über einen der letzten richtigen „Tante Emma Läden”: das Kaufhaus Ott zeigt in den Räumen des Automuseums die Geschichte dieses seit fast 120 Jahren in Wolfegg existierenden Geschäfts.

Neben den Fahrzeugen sind die Schaufensterpuppen die (heimlichen) Stars der Ausstellung. Zum einen ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, wer Gast ist und wer Teil der Ausstellung. Zum anderen entführen sie aber auch in die Welt der Mode verschiedener Epochen: vom Tankwart im Blaumann über das edle lange Abendkleid, wie es Prinzessin Soraya von Persien gut zu Gesicht gestanden hätte, bis hin zum Hallodri im quietschgrünen Anzug, der den Betrachter unweigerlich in die 70er Jahre reißt.

Einradanhänger

Das Museum verfügt über die größte Einradanhängersammlung der Welt und zeigt spannende Beispiele wie etwa Einradanhänger mit Holzvergaser oder auch den größten Einradanhänger der Welt, entwickelt und gebaut zur Erforschung von Flüsterasphalt.

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