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14.4.2024
(modifiziert)
 zu „Friedensmuseum Meeder (Museum)”, DE-96484 Meeder

Museum

Friedensmuseum Meeder

Lernwerkstatt Frieden

Ganzjährig:
So+Ft 14-17 Uhr

Das Museum zum Gedenken an den Frieden entstand 1982 und hat seinen Ursprung 1650, als der Coburg regierende Herzog Friedrich Wilhelm II. anordnete, dass fortan das Ende des Dreißigjährigen Krieges gefeiert werden sollte. Die Gemeinde Meeder, die in diesem schrecklichen Krieg selbst mehr als zwei Drittel ihrer damaligen Einwohner verloren hatte, machte aus dieser Aufforderung eine Tradition und feiert bis heute alle 10 Jahre das Friedensdankfest.

Getreu dem Motto „Schwerter zu Pflugscharen” zeigt das Museum Exponate, die anschaulich vor Augen führen, wie aus ehemaligen Kriegsgütern Gegenstände wurden, die dem Leben der Menschen dienen.

POI

Bis 31.5.2026, Coburg

Kleine Rüstung – Großer Auftritt

Diese „Miniatur­rüstung” ist die genaue und voll funk­tions­fähige Ver­kleine­rung eines Feld­harnischs des späten 16. Jahr­hunderts.

Bis 28.6.2026, Coburg

Der Coburger Elektro­wagen 1888

Bei Andreas Flockens umge­bauter Kutsche, von der heute nur noch histo­rische Foto­grafien existieren, handelt es sich wohl weltweit um den ersten vier­rädrigen Wagen, der mit der Kraft der Elektri­zität ange­trieben wurde.

Museum, Coburg

Deutsches Schützen­museum

Fas­zi­nie­rende Anti­qui­tä­ten aus der Ge­schichte des Schüt­zen­wesens. Schüt­zen­scheibe „Roter Mann” aus Kro­nach, Pisto­len von Pierre de Cou­ber­tin, Origi­nal-Fackeln der Olym­pi­schen Spiele von 1936, 1972 und 1988 bis 2008.

Schloss, Coburg

Schloss Callen­berg

Familien­geschichte einer der bedeu­tend­sten euro­päi­schen Adels­dyna­stien bis zum Ende der Monar­chie 1918. Möbel, Gemälde, Por­zellan und Waffen.

Museum, Coburg

Kunst­samm­lungen der Veste Coburg

Histo­ri­sche Räume mit fa­cetten­reichen Samm­lun­gen: Kunst­hand­werk (Glas und Kera­mik), Waffen und Rü­stun­gen, Ge­mälde und Skulp­turen, Kutschen und Schlitten u.v.m., Luther­stube, Jagd­intarsien­zimmer, Sonder­aus­stellun­gen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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