Museum

Jüdisches Museum

Jüdisches Museum Wien, Palais Eskeles

Wien: Sammlungen des Jüdischen Museums und der Kultusgemeinde. Jüdische Religion, Feiertage und Feste, Geschichte der Wiener Juden bis zur Shoa.

Die Geschichte des Hauses Dorotheergasse 11, in dem sich das Jüdische Museum der Stadt Wien seit 1993 befindet, war wie diejenige vieler Häuser der Inneren Stadt sehr wechselhaft. Das heute so genannte Palais Eskeles war Teil des 1414 gegründeten Augustiner-Chorherren-Stifts, das 1782 durch Kaiser Joseph II. unter die Verwaltung des Stifts Klosterneuburg gestellt und 1786 aufgehoben wurde.

Zu sehen sind die Sammlungen des Jüdischen Museums und der Kultusgemeinde. Sie erhalten einen eindrucksvollen Einblick in die jüdische Religion, die Feiertage und die Feste, aber auch einen Überblick über die Geschichte der Wiener Juden bis zur Shoa. Was geschah nach 1945, wie ist Österreich mit den Rückkehrern umgegangen, von Waldheim bis Vranitzky, hin zum heutigen aktiven Leben einer kleinen aber sehr facettenreichen, aktiven Gemeinde.

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