Museum
Das Museum (vormals „Luftwaffenmuseum”) befindet sich seit 1995 auf dem ehemaligen britischen Militärflugplatz Berlin-Gatow. Während der Berlin-Blockade 1948/49 starteten und landeten hier die Flugzeuge der Luftbrücke.
Auf dem weitläufigen Außengelände sowie in zwei Hangars und dem Tower wird die Geschichte der militärischen Luftfahrt in Deutschland seit 1884 anschaulich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zeit nach 1945, die allein im Außengelände durch ca. 60 Militärflugzeuge und -hubschrauber sowie militärisches Gerät wie Lastwagen, Raketenwerfer und Radaranlagen vertreten ist. Sie stammen aus Beständen der Bundeswehr wie der Nationalen Volksarmee, so dass sich die im Westen und im Osten verwendeten Waffensysteme unmittelbar vergleichen lassen.
In den beiden Hangars werden die ausgestellten Luftfahrzeuge mithilfe von Text-Bild-Tafeln und Filmausschnitten in den Kontext ihrer jeweiligen Epoche eingeordnet. Sonderausstellungen geben Einblick in Themenbereiche wie Logistik, Luftbildaufklärung, Pilotenausbildung oder Antriebssysteme. Im Tower können Uniformen, Orden und Ausrüstungsgegenstände besichtigt werden.
Bis 18.1.2027, Berlin
Bruno Cassirers Engagement als Akteur in der Kulturwelt ermöglichte Max Slevogt künstlerische Freiräume und förderte seine innovativen Ansätze im Bereich des illustrierten Buchs.
Bis 25.10.2026, Berlin
Ab 9.11.2026, Berlin
Schauplatz, Berlin
Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942, beteiligten Ämter und Personen.
Bis 11.10.2026, Potsdam
Die Ausstellung beleuchtet als erste umfassende Signac-Schau in Deutschland seit 30 Jahren die zentrale Rolle des Künstlers innerhalb der Bewegung des Neoimpressionismus.
Bis 18.10.2026, Berlin
Die Offenheit für das Experiment, die Lust am Austesten von neuen Möglichkeiten wurden zum Wesensmerkmal Ihres Schaffens.
Bis 25.10.2026, Potsdam